Freitag, 8. Juli 2016

Dein Yoga verbessern - fit & schlank durchstarten!

„Dieses Jahr mache ich mehr Yoga!“

Wie Du diesen Vorsatz für das neue Jahr langfristig durchhalten kannst, erfährst du bei YOGISAN, hier in unserem Yoga Blog. Eines der am häufigsten angestrebten Ziele zum Jahreswechsel ist es, sich körperlich mehr zu betätigen, fitter zu werden und Stress abzubauen. Oftmals scheitert dieses Vorhaben jedoch ebenso so rasant wie Du es Dir in den Kopf gesetzt hattest. Grund dafür ist meist der vielzitierte „innere Schweinehund“.

Diese gar nicht so knuffige "Hunderasse" ist wie eine Art angezogene Handbremse und erschwert es Dir, Deine Vorhaben tatsächlich anzugehen. Das erste Ziel besteht also darin, diese unsichtbare Handbremse oder auch Blockade zu lösen. Das allzu gemütliche Trägheitsprinzip ersetzt Du einfach durch Vitlität und neuen Schwung, damit Du langfristig Dein Yogaprogramm konsequent durchziehen kannst. Oder aber die Ungeduld, schnell große Erfolge zu sehen, bremst Deine Euphorie. Ein paar Tipps, wie Du dran bleibst, ohne den Spaß an der Sache zu verlieren, findest Du hier.

Den für Dich idealen Yogastil finden

Du bist Dir nicht sicher, welches Workout für Dich in Frage kommt?Viele beginnen mit Kundalini oder Hatha Yoga. Fürs Kundalini empfehlen wir Dir eine Yogamatte aus Schurwolle und für dynamische Yogastyles, eine rutschfeste Yogamatte. Die beste Matte ist diejenige, die in Sachen Rutschfestigkeit, Dämpfungseigenschafte und Komfort am besten zu Dir, Deinen persönlichen Wertevorstellungen und Deinem Yogastil passt.

Der Vorteil beim Yoga: Das Ausüben ist nahezu kostenlos und kann überall drinnen und draußen betrieben werden. Es bedarf zudem keiner besonderen Vorkenntnisse und Tempo und Einheiten lassen sich schnell nach Anleitung steigern. Bequeme Yoga Kleidung und eine Yogamatte - mehr brauchst Du zu Beginn nicht, um gleich loslegen zu können.

Probestunden beim Yogalehrer

Wenn Yoga im Freien nichts für Dich ist, versuche es doch mit einem Yogastudio. Viele bieten gratis Probestunden an, wo ein Yogalehrer ein auf Dich abgestimmtes Übungsprogramm erstellt und darauf achtet, dass Du alle Übungen richtig ausführst, um Deinem Körper nicht zu schaden.

Darüber hinaus ist es motivierend, wenn jemand neben Dir steht und Dich anspornt, das Programm durchzuziehen. Weiterhin bieten einige Yogastudios verschiedene Kurse wie Bikram oder Ashtanga Yoga an, wo man unter Umständen auch eine Schnupperstunde in Anspruch nehmen kann.

Pilates Workout oder Schwimmen

Ebenfalls nicht sonderlich kostspielig, dafür sehr gelenkschonend und Ausdauer fördernd ist schwimmen. Ein paar Bahnen im nächsten Schwimmbad ziehen oder Wassergymnastik mitmachen ist zwar körperlich anstrengend, was man aber im Wasser kaum spürt, macht Spaß und schnell fit. Auch Workout in den eigenen vier Wänden hat seine Vorteile.

Zwar steht Dir kein Trainer zur Seite, dafür hast Du Dein Trainingsraum direkt im Wohnzimmer, brauchst also keine lange Anfahrt, wirst von niemandem beobachtet und brauchst auch kein teures Equipment, um Deinen Körper in Form zu bringen. Das Internet hält mit einer Vielzahl von Yoga-Online Angeboten, Videos und Fachliteratur mit verschiedenen Übungen bereit, die Du ganz einfach zu Hause nachmachen kannst. Oftmals wird dabei beim Yoga der Schwerpunkt nicht nur auf die Körperregionen Arme, Beine, Bauch und Po gelegt, sondern auf den ganzen Körper und Geist.

Yogamagazine und Fachpresse

Ebenfalls sehr hilfreich sind Yogamagazine, wo Du Übungen und Tipps von Profis nachlesen und ganz einfach von zu Hause aus nachmachen kannst. Probiere ruhig verschiedene Yogaarten aus, bevor Du Dich endgültig festlegst, schließlich soll YOGA Dich ja langfristig begeistern.

Klein anfangen und dann über Dich hinaus wachsen

Einer der häufigsten Gründe, weshalb der Vorsatz des Yoga betreibens nicht lange hält ist der, dass man sich zu viel auf einmal vornimmt und zumutet. Klar, man ist ambitioniert, will nicht lange mit dem Workout warten, bevor man es sich doch noch anders überlegt und gleich loslegen. Besser ist aber, sich vorher Gedanken darüber zu machen, was man eigentlich erreichen möchte.

Mit Babyschritten zum Yoga Guru

Wichtig dabei ist: Setze Dir zunächst kleine Ziele. Meist stehen tägliche Asanas wir der Sonnegruß ganz oben auf der Liste der beliebtesten Übungen. Gerade als Einsteiger solltest Du es zu Beginn nicht übertreiben. Du wirst nicht nach einer Woche bereits eine perfekte Ausführung erzielen können. Aber das brauchst Du auch gar nicht. Suchen Dir einfache Übungen aus, möglichst risikofrei, damit du Dich nicht verletzt. Wenn Dich die Kräfte verlassen, beende die Übung und verweile in einer Ruheposition (Savasana), bis Du Dich fit genug fühlst, um einer weitere Asana anzugehen. Als wohlige Unterlage für alle restorativen Yogaübungen empfehlen wir Dir eine Schurwollmatte Hochflor.

Intelligentes Training braucht Ruhepausen

Steigere mit jeder neu angefangenen Übung Dein Yoga-Zeit so gut Du kannst. Genau das Prinzip gilt im Übrigen auch für alle anderen Sportarten. Beginne mit kleinen Übungseinheiten und gönne Deinem Körper Ruhepausen. Zweimal Yoga pro Woche reicht am Anfang deines Programms völlig aus. So haben Muskeln und Kondition genug Zeit zum Aufbau. Wenn du nach einigem Training merkst, du schaffst mehr Asanas, steigere Dich. So kommst du Schritt für Schritt effektiv an Dein Ziel. Yoga Zubehör wie Yogagurte und Yogaklötze helfen Dir dabei, das Verletzungsrisiko zu verringern und auch schwierigere Positionen einnehmen und stetig verbessern zu können.

Dran bleiben - erreichbare Ziele setzen!

Markier Deine Yoga-Übungstage im Kalender oder stelle Dir einen Erinnerungswecker. Manchen reicht es, wenn einfach nur „Yoga“ im Kalender steht, andere fühlen sich eher durch Negativmotivation in ihrem Vorhaben bestärkt, indem zum Beispiel der Wecker mit der Nachricht „Mach Yoga, Dickerchen“ erscheint. Oder Du bittest einen Freund oder Deinen Partner, Dich regelmäßig zum Yogaüben zu animieren.

Yoga mit Freunden motiviert und macht Spaß

Vielen fällt es leichter, das Yogaprogramm durchzuziehen, wenn andere mitmachen. Frage in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis, ob jemand Interesse hat und motiviert euch gegenseitig zum Weitermachen. Versuche, Yoga als neues Lebensgefühl in Deinen normalen Alltag miteinzubeziehen. Mache zum Beispiel immer dann Deine Asana-Yoga, wenn abends gerade keiner stört und Du ganz für Dich bist. Anfangs dauert es etwas, bis man sich daran gewöhnt hat, aber mit der Zeit wird es zur gewohnten Routine. Dadurch wird es Dir deutlich leichter fallen, am Ball zu bleiben.

Ziele setzen und das Erreichte feiern.

Setze Dir kleine Ziele, die Du am Ende einer Woche erreicht haben willst, wie beispielsweise „Diese Woche schaffe ich es, dreimal Yoga zu machen!“. Wenn Du dieses Ziel erreicht hast, belohne Dich mit einer Kleinigkeit. Zum Beispiel mit neuen Yoga Pants oder einem aufwendig bestickten Yogakissen in strahlenden Farben, das Du Dir schon länger kaufen wolltest. Es hilft beim Durchhalten, um das angestrebte Hauptziel - meist ist es eine tolle Figur für den Sommer und mehr Gelassenheit für den stressigen Alltag - zu erreichen.

Für Abwechslung sorgen, Yoga macht happy :)

Die immer gleichen Asanas werden auf Dauer langweilig, keine Frage. Sorge also für Abwechslung. Statt wöchentliches Kundalini Yoga, gehe einfach mal in einen Power Yogakurs. Anstelle von Sonnengruß und herabschauendem Hund mache dynamische Einheiten mit dem gleichen Effekt.

Stelle einen Yoga-Übungsplan zusammen

Wann Du welchen Yogastil ausüben willst und schaffe Dir so ein abwechslungsreiches Programm. Eine super rutschfeste Yogamatte findest Du natürlich bei YOGISAN. Dazu noch eine passende Yogatasche und ein schönes Yogakissen und Du bist startklar für Deinen neuen Ashtanga oder AcroYoga Yogakurs. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du durch die Variationen gar nicht merkst, wie viel Yoga du eigentlich betreibst, weil es sich von der Umsetzung her deutlich voneinander unterscheidet und einen zusätzlichen Fun-Faktor mit sich bringt.

Die Mischung machts - sorge für Abwechslung

Auch eine gesunde Mischung aus Restorativen und dynamischen Yogasessions ist eine gelungene Kombination. Auf diese Weise hast Du mehr Puste und innere Ruhe, wirst fitter und gelassener, verbrennst Fett und baust Muskelmasse sowie Selbstvertrauen auf. So gelangst du schnell zu Deiner Wunschfigur und innerem Gleichgewicht.

Ernähre Dich gesund & lasse es Dir schmecken!

Yoga allein ist nicht alles. Um langfristig eine tolle Figur zu bekommen ist eine gesunde Ernährung ebenso wichtig wie regelmäßige Yoga Sessions. Denn was hast Du davon, wenn alle Kohlenhydrate, die Du Dir mühsam abtrainiert hast, - dank einer Tüte Chips - wieder doppelt auf den Hüften sitzen?

Bewusst genießen statt Gewohnheits-Snacks

Du sollst nicht gänzlich auf allen Knabberkram und Süßes verzichten, das würde nur einen ungewollten Jojo-Effekt auslösen. Außerdem soll Essen Spaß machen und daher lustvoll im Kreise der Familie oder guten Freunden genossen werden. Eine gute Idee ist es allerdings, den Vorrat an Naschwerk in überachaubare Grenzen zu halten. Dies gelingt dir, indem Du nicht wahllos nach Schokolade und Knabberkram greifst, sondern Dich vorher fragst: „Brauche ich das jetzt wirklich oder ist ein Stück Obst nicht gerade besser?“ Verzichte auf die Schüssel Süßigkeiten, die sonst immer griffbereit auf dem Tisch oder an Deinem Arbeitsplatz stehen. Sie verlocken nur zum ungewollten Naschen und sind nicht selten eine der Hauptursachen für Gewichtsprobleme. Als Alternative eignen sich Nüsse hervorragend.

Vorsicht bei den so genannten Light-Produkten.

Diese enthalten zwar weniger Zucker, dafür oftmals andere Süßungsmittel, also versteckte Dickmacher. Lieber bewusst auf Limo verzichten und stattdessen zur Fruchtschorle greifen. Auf diese Weise verlierst Du am schnellsten Gewicht und durch Ihre regelmäßigen Trainingseinheiten wird die Haut straffer und die Muskeln definierter, ein perfektes Ergebnis und ein besseres Körpergefühl ist dann garantiert. Denke auch daran, auf Deinen Durst zu hören und genug zu trinken, denn dein Körper braucht die Flüssigkeit, die durch das Yoga Workout verloren wurde, um effektiv arbeiten zu können. Als eine gute Möglichkeit, gesund und ohne Diät (einseitige Ernähungsdiktate) Gewicht zu verlieren, empfehlen wir das sogenannte Intermittierende Fasten.

Plötzlich mehr Kilos auf der Waage - alles wird gut ;)

Ein Phänomen das viele, die abnehmen wollen im ersten Moment erschreckt und demotiviert - man ist nach einigen Trainingseinheiten schwerer als vorher. Das ist aber keineswegs ein schlechtes Zeichen und defintiviv kein Grund, in Panik auszubrechen.

Muskulatur bringt Schmackes auf die Waage

Durch Deine regelmäßigen Yoga Sessions wird Muskelmasse aufgebaut. Muskeln sind schwerer ist als Fettgewebe, sorgen aber auch für einen deutlich höhreren Grundumsatz. Insofern ist es ganz normal, dass man zu Beginn des Trainings mehr wiegt als vorher. Dafür reduziert sich der Fettgehalt im Körper, was auf lange Sicht gesehen dafür sorgt, dass sich der Körperumfang reduziert und du schließlich auch Gewicht verlierst. Am Ende lautet das Resultat schließlich: Ein straffer und schlanker Körper und eine Waage, die es durchaus gut mit Dir meint!

Ziel erreicht - und was macht Du jetzt?

Du hast nun endlich nach vielen Yogasessions Deinen Traumkörper und Dich bestimmt auch schon mit neuer Yoga Kleidung belohnt. Deine Figur fühlst Dich wunderbar an, schmeichelt Deinem Lebensgefühl und der Sex mit Deinem Partner ist ebenfalls besser und intensiver geworden: Du bist also wunschlos glücklich. Bleibt nur die Frage: Machst dur weiter oder ist für Dich das Abenteuer Yoga hier schon zu Ende? Ganz ehrlich, wenn du jetzt einfach wieder aufzuhörst, hast du Yoga nicht richtig in Dein Leben integriert.

Yoga ist ein Lebensgefühlt - Dynamik & Harmonie - Body & Soul - don't dream ist, be it!

Yoga ist so viel mehr als nur irgendein Sport - es ist ein Lifestyle, ein Lebenskonzept und auch eine altehrwürdige Philosophie aus dem kulturreichen Indien. Tue Dir also selbst einen riesen Gefallen und bleibe dran! Was wir Dir an dieser Stelle noch ans Herz legen möchten, ist die Teilnahme an Yogakursen bei Dir in der Nähe und bei einem qualifizierten und ausgebildeten Yogalehrer. In der Gruppe wird Dir vieles leichter fallen und es macht auch gleich noch so viel mehr Spaß. Wenn du weiter Deinen Übungsplan durchziehst, machst du sogar über die Weihnachtsfeiertage bis hin zum nächsten Sommer eine top Figur und hast viele neue Freunde mit ähnlichen Erfahrungen und Interessen gefunden!