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Yoga Blog

Welcher Yogablock passt zu mir?

Kork, EVA oder Bambus? Standard, XXL oder eine besondere Form? Welcher Yogablock zu dir passt, hängt vor allem davon ab, wie fest, groß und mobil deine Unterstützung sein soll. Hier findest du die wichtigsten Unterschiede und kannst Schritt für Schritt eingrenzen, welcher Block für deine Yogapraxis sinnvoll ist.

Welche Yogamatte passt zu mir? Der Schnellcheck

Die passende Yogamatte hängt vor allem davon ab, wie du übst. Für dynamische Praxis ist sicherer Halt besonders wichtig, bei ruhigen Übungen kann mehr Polsterung angenehm sein. Dazu kommen Gewicht, Größe und Material. Mit diesen Kriterien lässt sich die Auswahl ziemlich schnell eingrenzen.

Ahimsa im Alltag: Warum Yoga an der Studiotür nicht aufhört

Ahimsa bedeutet Gewaltlosigkeit. Aber Gewaltlosigkeit ist größer als eine ruhige Yogastunde und fragt, wie wir essen, kaufen, sprechen, bauen, Energie nutzen, mit Tieren umgehen, Vielfalt schützen und Zukunft gestalten. Nicht perfekt. Aber wacher, sorgfältiger und mit mehr Mut.

Ahimsa auf dem Teller: Warum vegane Rezepte zu Yogisan passen

Vegane Rezepte sind bei Yogisan kein Foodblog-Anhängsel, sondern eine einfache Form von Ahimsa im Alltag: weniger Tiernutzung, mehr pflanzliche Küche, gute Würze, ehrliche Planung und Essen, das Menschen verbindet, ohne Druck zu machen.

Restorative Yoga Hilfsmittel: Bolster, Decke, Block und Augenkissen richtig kombinieren

Restorative Yoga braucht nicht möglichst viel Zubehör. Es braucht passende Unterstützung an den richtigen Stellen. Bolster, Decke, Block, Augenkissen und eine ruhige Unterlage erfüllen unterschiedliche Aufgaben: tragen, erhöhen, wärmen, abdunkeln oder kleine Zwischenräume ausgleichen.

Yoga, Wearables & KI-Tools: warum Datenschutz vor Selbstvermessung kommt

Smartwatch, Fitness-Tracker, KI-Foto-App, Stimmfilter und Avatar-Generator wirken oft harmlos. Beim Yoga, bei Meditation und Atemübungen geht es aber um körpernahe Daten: Puls, HRV, Atem, Schlaf, Gesicht, Stimme und Gewohnheiten. Solche Daten gehören nicht beiläufig in fremde Systeme.

Alte Yogamatte weiterverwenden oder entsorgen: warum Recycling nicht immer die beste Lösung

Eine alte Yogamatte muss nicht sofort in den Müll. Aber auch nicht jedes Rücknahme- oder Recyclingversprechen ist automatisch nachhaltig. Oft ist lokale Weitergabe sinnvoller als Paketversand. Und wenn eine PVC-Matte am Ende ist, lohnt sich beim Neukauf der bewusste Blick auf Kork oder Naturkautschuk.

Meditationskissen Sitzhöhe wählen: warum Form, Füllung und Unterlage zusammengehören

Die passende Sitzhöhe entscheidet oft mehr als Farbe, Muster oder Kissenname. Ein gutes Yogakissen hebt dein Becken so an, dass Sitzen ruhiger wird. Dafür müssen Form, Füllung, Knieposition und Unterlage zusammenpassen.

Welche Yogamatte bei starkem Schwitzen? Grip, Oberfläche, Mattenauflage und Pflege

Wenn du beim Yoga stark schwitzt, brauchst du nicht einfach „die rutschfesteste Matte“. Du brauchst eine Oberfläche, die mit Feuchtigkeit umgehen kann, eine passende Dämpfung, ein sinnvolles Yogatuch – und eine Pflege, die Schweiß nicht in der Matte einschließt.

Die Geschichte der japanischen Räucherstäbchen: von der Heian-Epoche bis heute

Japanische Räucherstäbchen wirken heute schlicht: ein feiner Stab, wenig Rauch, ein klarer Duft. Dahinter steht aber eine lange Geschichte. Sie beginnt nicht mit dem Stäbchen, sondern mit Holz, Hofkultur, Buddhismus, Literatur und der Kunst, Duft nicht nur zu riechen, sondern aufmerksam zu hören.

Reformer Pilates zu Hause ohne Reformer: was wirklich sinnvoll ist

Reformer Pilates ist sichtbar geworden: in Studios, auf Social Media und in vielen neuen Kursplänen. Für zu Hause brauchst du aber nicht sofort ein großes Gerät. Entscheidend ist, welche Prinzipien du sinnvoll üben möchtest: kontrollierter Widerstand, Core-Stabilität, fließende Bewegung und saubere Ausrichtung.

Sound Bath zu Hause: Klangschale, Gong oder Handpan – was passt wofür?

Ein Sound Bath zu Hause muss nicht groß, laut oder spektakulär sein. Oft reicht ein einzelner klarer Klang, um den Raum für Meditation, Yoga Nidra oder eine ruhige Pause zu öffnen. Entscheidend ist nicht, welches Instrument gerade im Trend liegt, sondern welches zu deinem Raum, deinem Ohr und deiner Praxis passt.