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20 August, 2016

Ashtanga Vinyasa Yoga - ein dynamischer Hatha Yoga Style

In Indien war Hatha Yoga bereits im 15. Jahrhundert als das "körperliche Yoga" bekannt. Ashtanga Yoga – das auch Vinyasa Yoga genannt wird – ist eine Unterform dieses körperlichen Yogas. Es konzentriert sich auf die Atemkontrolle und die Körperhaltung. Diese beiden Grundpfeiler werden auch Pranayma und Asana genannt.

Ashtanga Yoga - 99 % Praxis 1% Therorie

Die Neuentdeckung des Hatha Yogas

Der 1888 geborene Yogalehrer Tirumalai Krishnamacharya gilt als der Vater des modernen Yoga. Er und seine Schüler waren die mit Abstand einflussreichstes Yogalehrer des 20. Jahrhunderts. Ihnen ist es zu verdanken, dass Hatha Yoga weltweit ein Begriff wurde. Die verschiedenen Yogalehren wurden über die Jahrtausende nur mündlich überliefert. Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts besuchte Tirumalai Krishnamacharya eine Bibliothek in Kalkutta. Zusammen mit einem Schüler suchte Krishnamacharya nach legendären, alten Yoga-Schriften – und fand sie! Krishnamacharya gab das Wissen, das auf den jahrhundertealten Blättern festgehalten worden war, erst mündlich an seinen Schüler Pattabhi Jois und später – ebenfalls mündlich – an seinen Schwiegersohn Bellur Krishnamachar Sundararaja Iyengar weiter.

Iyengar und Jois – die ersten Yoga-Botschafter und ihre berühmten Anhänger Yoga im alten Indien - Iyengar & Jois

Krishnamacharyas Schwiegersohn Iyengar kam in den 50er Jahren mit dem Violinisten Yehudi Menuhin in Kontakt. Der weltberühmte Geiger litt unter Ermüdungserscheinungen und konnte sich nicht mehr konzentrieren. Iyengar brachte ihn dazu, eine Stunde lang tiefenentspannt zu schlafen. Bei anschließenden Yogaübungen wurde er wieder fit. Menuhin praktizierte deshalb bis zu seinem Lebensende 1999 Yoga. Er berichtete Freunden und Kollegen von seinen positiven Erfahrungen und wurde so der erste Botschafter des modernen Yogas. Eine andere und genauso wichtige Rolle spielte der Krishnamacharya-Schüler Pattabhi Jois. Er widmete sein ganzes Leben den verschiedenen Yogalehren und schrieb mehrere Bücher darüber. Später wurde er der bedeutende Lehrer von westlichen Yogis. Er unterrichtete Größen wie die Yogalehrer David Williams, David Swenson und Nancy Gilgoff. Das moderne Power Yoga entstand, für das sich Promis wie Sting, Madonna und Gwyneth Paltrow von Anfang an begeisterten. Power Yoga hat seinen direkten Ursprung in den Lehren des Ashtanga. Die Übungen und die Lehre wurden nur so modifiziert, dass sie zur modernen Zeit mit ihren besonderen Ansprüchen passen. Passende Yogamatten für dynamische Yoga Arten wie Ashtanga Yoga zeichnen sich durch eine besonders gute Rutschfestigkeit und sehr gute Dämpfungseigenschaften aus. Ashtanga Yogamatten sind die ideale Grundlage für Deine Asanas.

Yoga in unserer Zeit

Heute gibt es unter den VIPs zahlreiche überzeugte Yoga-Anhänger. Dazu gehören Schauspieler wie Daniel Craig, aber auch der Fußballer David Beckham, Bundestrainer Jogi Löw, Ex-US-Präsident Bill Clinton und viele mehr. Gwyneth Paltrow hat sich so für Yoga engagiert, dass sie heute selbst Yoga unterrichtet. Eine Yoga-Stunde mit ihr wurde bei einer Charity-Veranstaltung einmal für 44.0000 Euro versteigert. Zahlreiche Yogalehrer führen heute auch ihre eigenen Blogs und vermitteln Wissen an Interessierte. Zu den angesehensten Blogs, die auch regelmäßig auf der Top-10-Liste erscheinen, gehören Daily Cup of Yoga und der Blog der bekannten Yogalehrerin Rachel Scott.

© LotosVideo

Der achtgliedrige Weg

Ashtanga Yoga oder Vinyasa Yoga bauen auf einer bestimmten Philosophie auf: Unsere Seele soll die gesamte Welt der Gefühle erfassen können. Um dieses Ziel zu erreichen, beschreitet der Yogi einen achtgliedrigen Weg. Ashtanga bedeutet sogar wörtlich übersetzt "der achtgliedrige Weg". Dieser Weg soll zur Inspiration dienen, es gibt keine Zwänge und keine strengen Regeln. Er besteht aus einer Reihe von Bewusstseinsstufen, die für jeden von uns von unterschiedlicher Bedeutung sind. Es handelt sich um Empfehlungen, und manche Glieder sind für den einen wichtiger als für den anderen. Ob jemand das achte Glied – das höchste Ziel – erreichen will, wird jedem selbst überlassen.

  • Yamas – das erste Glied des Wegs
    Yamas besteht aus weiteren fünf Unterpunkten, die sich mit Ehrlichkeit, Ungerechtigkeit, Aufrichtigkeit, Rücksichtnahme und Enthaltsamkeit beschäftigen. Diese fünf Grundregeln spiegeln die weltlichen Schwierigkeiten wider, mit denen der Mensch kämpfen muss. Das Ziel besteht darin, allen körperlichen Versuchungen zu widerstehen.

  • Niyama – das zweite Glied des Wegs
    Niyama hat ebenfalls fünf Unterpunkte, die genau wie das erste Glied – Yamas – das Ziel haben, ein besserer Mensch zu werden. Es geht um Bescheidenheit, Sauberkeit, die Fähigkeit zur Hingabe, geistige Klarheit und innere Reinheit.

  • Asana – das dritte Glied des Wegs
    Bei Asana geht es schließlich um Körperübungen und in erster Linie darum, das richtige Sitzen zu lernen. Denn nur in der richtigen Sitzhaltung ist Meditation möglich und erfolgreich. Alle Übungen sind so entwickelt, dass keine Schmerzen empfunden werden können, da Schmerzen vom Ziel ablenken würden.

  • Pranayama – das viere Glied des Wegs
    Auf diesem Weg wird das richtige Atmen gelehrt. Das Wort besteht aus "pran" und "ayama" – also aus "überall" und "ausdehnen". Der Verlauf dieses Wegs besteht aus vier Untergruppen.

  • Pratayahara – das fünfte Glied des Wegs
    Auf dem fünften Weg wird gelehrt, wie wir die Sinne von den Versuchungen abwenden können. Die Aufmerksamkeit wird nach innen gelenkt. Wir entscheiden unabhängig von den äußeren Eindrücken darüber, was wie wollen, und welchen Weg wir gehen.

  • Dharana – das sechste Glied des Wegs
    Auf dieser Ebene erreicht die Meditation bereits die höchste Stufe. Yogis, die Dhyãna erreichen, erleben unbeschreibliche Dinge, denn ihnen werden Einblicke gewährt, die den Menschen normalerweise verschlossen bleiben. Der Yogi wird zu einem leeren Gefäß, das sich mit Wissen füllt.

  • Dhyana – das siebte Glied des Wegs
    Auf dieser Ebene erreicht die Meditation bereits die höchste Stufe. Yogis, die Dhyãna erreichen, erleben unbeschreibliche Dinge, denn ihnen werden Einblicke gewährt, die den Menschen normalerweise verschlossen bleiben. Der Yogi wird zu einem leeren Gefäß, das sich mit Wissen füllt.

  • Samadhi – das achte Glied des Wegs
    Hier handelt sich um die höchste Stufe und um das absolute Glücksgefühl. Worte können diesen Zustand nicht beschreiben, aber der Yogi erlebt die Gewissheit, mit dem gesamten Universum in einer Einheit zu verschmelzen.

Die Mantras – Begrüßung und Danksagung

Mantras leiten jede Yoga-Stunde ein, und sie beenden sie auch wieder. Das Begrüßungsmanta öffnet unsere Seele. Im Abschlussmantra bedanken wir uns für alle Erfahrungen und Gefühle, die uns dank dem Yoga vermittelt wurden.

Mantras sind "heilige Silben", und die Schwingungen beim Singen eines Mantras machen uns zu Klangkörpern. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich beim Singen eines Mantras die Herzfrequenz beruhigt. Der Blutdruck fällt und Glückshormone werden freigegeben. Ein Mantra wird immer in der Yoga-Sprache Sanskrit gesungen. Eines der bekanntesten Mantras für das Vinyasa Yoga / Ashtanga Yoga stammt noch von dem berühmten Yoga-Lehrer Pattabhi Jois.

15 August, 2016

Chakra Meditation Anleitung: Spiritualität & Energiefluss

Kurze Einleitung: Chakren sind einzelne Energiepunkte, die bestimmten Zonen im menschlichen Körper zugeordnet werden. Im menschlichen Körper befinden sich die sogenannten Haupt-und Nebenchakren, die für spezielle energetische Eigenschaften im Körper stehen wie zum Beispiel der Erdung, Gefühle oder der Persönlichkeit. Was Du dafür brauchst ist eine wohlige Hochlor Yogamatte Schurwolle für Deinen Komfort und eine Yogarolle für Deine Knie.

Chakra Meditationsanleitung - geführte Meditation

Im Idealfall sollten die einzelnen Chakren energetisch ausgeglichen sein, damit ein harmonischer Energiefluss entstehen kann. In dieser Meditation möchte ich mich mit den 7 Hauptchakren beschäftigen und welche Aufgabe diese haben. Im Laufe der Meditation kannst Du leicht nachvollziehen, wo Du gerade bist und mit welcher Energie Du arbeiten kannst.

Chakra Meditation - alle 7 Chakren und ihre spirituelle Energie

Finde für dich eine entspannte Position, in der du dich wohlfühlst. Lege nun deine Probleme, deine störenden Gedanken und Sorgen beiseite.

Schließe deine Augen

Was vorher war, ist vorbei.
Lasse es los
Das was du noch vorhast, kann erst mal ruhig warten.
Nichts von außen oder innen kann dich mehr stören.

Du bis ganz ruhig
Du bist ganz bei dir und dein Herz schlägt ruhig und regelmäßig.
Dein Kopf ist frei und klar und deine Stirn entspannt und angenehm kühl.

Du bist ganz entspannt und die Reise kann jetzt beginnen:

Du befindest dich auf einer blühenden Sommerwiese, durch die sich ein kleiner Bachlauf schlängelt und du spürst unter deinen Füßen das grüne Gras. Ein angenehmer Geruch von Sommerblumen durchströmt deine Nase und du nimmst eine sanfte Sommerbrise auf deiner Haut wahr. Am Rande der Wiese siehst du eine sonnige Waldlichtung. Dein Blick schweift umher und du entdeckst in der Mitte der Wiese einen Brunnen. Begebe dich nun zu dem Brunnen. Dort angekommen entdeckst du einen Eimer der an einem Seil befestigt ist. Lasse den Eimer zum Grund des Brunnens hinab.Als du ihn wieder zu Tage beförderst sieht du, dass sich in dem Wasser ein rot leuchtender Rubin befindet. Nimm den Rubin aus dem Wasser und nimm den Edelstein in deine Handfläche.

  1. Du spürst wie eine rote pulsierende Energie durch deinen Körper in dein Wurzelchakra (1. Chakra, Muladhara) zum Dammuskel fließt.
    Nimm sie dort auf und beginne mit dieser Energie ein wenig zu Arbeiten. Spüre was dir gut tut! Benötigst du mehr Energie für dein Wurzelchakra oder vielleicht etwas weniger oder ist die vorhandene Energie die sich dort schon befindet genau richtig? Du kannst die Stärke und Kraft der roten Farbenergie nach deinen Wünschen variieren.
    Das Wurzelchakra steht für Sicherheit, Erdung, Überleben, Instinkte, Urvertrauen und Stabilität.
    - Du hast nun 3 reale Minuten Zeit, die für dich passende Energie in dein Wurzelchakra einfließen zu lassen.
    - Beende nun deine Arbeit im Wurzelchakra und lege den Rubin wieder aus deiner Handfläche in den Brunnen, so dass du nun mit der Reise fortfahren kannst.
  2. Schaue dich nun weiter um. In der Ferne erkennst du ein schimmerndes Licht. Begebe dich nun dorthin. Als du bei dem Licht angekommen bist, bemerkst du das dieses aus dem Rand einer großen Truhe heraus zu leuchten scheint. Öffne die Truhe. Du siehst in ihrer Mitte einen orange leuchtenden Karneol. Nimm den Edelstein in deine Handfläche. Sofort bemerkst du eine orangefarbene, pulsierende Energie, die durch deinen ganzen Körper fließt. Du fühlst, wie sich ihre gesamte Stärke in deinem Sakralchakra (2. Chakra, Svadhisthana) entfaltet, welches sich unterhalb des Bauchnabels befindet. Auch dort kannst du nun mit der Energie arbeiten und diese, so wie es sich für dich am besten anfühlt, einsetzen.
    Mithilfe des Sakralchakra kannst du an deiner Sexualität, Gefühle, Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und Erotik arbeiten.
    Du hast nun 3 reale Minuten Zeit, die für dich passende Energie in dein Sakralchakra einfließen zu lassen.
    -Beende nun deine Arbeit mit dem Sexualchakra und lege den Karneol zurück in die Truhe, damit wir die Reise nun fortführen können.
  3. Du wanderst nun weiter auf der Wiese entlang und dir fällt eine Stelle auf , an der die Strahlen der Sonne besonders schön auf den Boden fallen. Du begibst dich genau zu dieser Stelle. Du findest im Gras einen goldgelb schimmernden Bernstein. Nimm diesen in deine Handfläche und die goldgelbe pulsierende Energie wird durch deinen Körper fließen, bis sich ihre gesamte Kraft in deinem Solarplexus Chakra (3. Chakra, Manipura) entfaltet, welches sich genau unter deinem Brustbein befindet. Nimm die Energie auf und setze sie dort so für dich ein, wie du es brauchst.
    Die Energie des Solarplexuschakra steht für Wille, Macht, Persönlichkeit, Weisheit und die Verarbeitung deiner Gefühle.
    Du hast nun 3 reale Minuten Zeit, die für dich passende Energie in dein Solarplexuschakra einfließen zu lassen.
    Beende nun deine Arbeit mit dem Solar Plexus Chakra und lege den Bernstein zurück auf die Wiese um die Reise weiter zu führen.
  4. Du entscheidest dich nun in Richtung des Bachlaufes zu gehen, auf den Weg dorthin begegnet dir eine schwarze Katze mit grün leuchtenden Augen und setzt sich vor dich. Du bemerkst an ihrem Halsband einen grün schimmernden Moldavit. Nimm diesen Stein in deine Handfläche! Ein mystisches Grün pulsiert durch deinen ganzen Körper, dessen Hauptenergie sich in deinem Herzchakra entfaltet, dessen Position sich am Herzen befindet. Nimm diese Energie auf und setze sie für dein Herzchakra (4. Chakra, Anahata) so ein, wie es sich für dich am besten anfühlt.
    Das Herzchakra steht für Beziehung, Liebe, Mitgefühl, Herzenswärme und Heilung.
    Du hast nun 3 reale Minuten Zeit, die für dich passende Energie in dein Herzchakra einfließen zu lassen.
    Beende nun deine Arbeit mit dem Herzchakra und befestige den Moldavit wieder an dem Halsband der Katze, wir werden nun weiter Reisen.
  5. Du setzt deine Wanderung in Richtung des Bachlaufes fort und ein Eisvogel der am Rande des Bachlaufes sitzt, lenkt durch sein blau schimmerndes Federkleid deine Augenmerk auf sich. Du gehst langsam zu ihm hin. Als du den Eisvogel erreicht hast, taucht er in den Bach hinein und holt einen blauen Aquamarin aus dem Wasser. Strecke deine Hand aus. Der Eisvogel legt dir den Aquamarin in deine ausgestreckte Handfläche und eine pulsierende, blaue Energie beginnt durch deinen Körper zu fließen. Die Hauptkraft des Aquamarins entfaltet sich in deinem Kehlkopfchakra oder auch Halschakra (5. Chakra, Vissudha), welches sich am Kehlkopf befindet. Auch hier kannst du nun mit der Energie arbeiten so wie du es für dich möchtest.
    Das Kehlkopfchakra steht für Ausdruck, Kommunikation, Inspiration und Offenheit.
    Du hast nun 3 reale Minuten Zeit, die für dich passende Energie in dein Kehlkopfchakra einfließen zu lassen.
    Beende nun deine Arbeit mit dem Kehlkopfchakra und lege den Moldavit aus deiner Handfläche, so das du die Reise jetzt fortführen kannst.
  6. Um dich ein wenig von deiner Wanderung auszuruhen setzt du dich nun an den Bachlauf und lässt deine Füße zum abkühlen in das kristallklare Wasser des Baches baumeln. Auf dem Grund des Baches entdeckst du ein violett schimmerndes Licht. Bei näherer Betrachtung erkennst du, dass dieses Licht von einem violetten Amethyst ausgeht. Du nimmst den Stein aus dem Bett des Baches heraus. Als sich dieser in deiner Handfläche befindet, durchströmt dich eine pulsierende, violette Energie, die sich in deinem Stirnchakra (6. Chakra, Drittes Auge, Ajna) zu ihrer vollen Kraft entfaltet, welches seine Position zwischen den Augen hat. Nimm diese Energie für dich an und arbeite auch hier so, wie es sich für dich am angenehmsten anfühlt.
    Das Stirnchakra steht für Wahrnehmung, Intuition, Erkenntnis und Willenskraft
    - Du hast nun 3 reale Minuten Zeit, die für dich passende Energie in dein Stirnchakra einfließen zu lassen.
    Beende nun deine Arbeit mit dem Stirnchakra und lege den Amethyst zurück in den Bachlauf, wir begeben uns jetzt weiter auf die Reise.
  7. Von dem Bach ist es jetzt auch nicht mehr Weit bis zur Waldlichtung welche die Sommerwiese in einiger Entfernung umgibt und du wanderst nun auch direkt dorthin. An der Waldlichtung, angekommen, entdeckst du einen jungen Hirsch, zu dem du gehst. Sobald du angekommen bist, siehst du, wie der junge Hirsch mit den Hufen in der Erde schart und eine weißen fast schon glasklaren Bergkristall zutage befördert. Nimm den Stein in deine Handfläche! Eine pulsierende, weiße Energie durchströmt deinen ganzen Körper. Die Hauptenergie des Steins entfaltet sich in deinem Kronenchakra (7. Chakra, Sahasrara), welches sich am Scheitel befindet.Nimm diese Energie für dich an und setze sie so ein, wie es sich für dich am besten anfühlt.
    Das Kronenchakra steht für Spiritualität, Bewusstheit, universelles Bewusstsein und höchste Erkenntnis.
    - Du hast jetzt 3 reale Minuten Zeit die passende Energie in dein Kronenchakra einfließen zu lassen.
    - Beende nun deine Arbeit mit dem Kronenchakra und lege den Bergkristall zurück auf den Waldboden.

Deine Chakren befinden sich jetzt im Gleichklang und sind mit der Energie aufgeladen, die für dich genau richtig ist. Du kannst dich noch ein wenig ausruhen. Vielleicht legst du dich einfach noch mal auf die Sommerwiese und spürst die wohltuende Wärme der Sonne oder du setzt dich an den Bach und genießt deinen inneren Gleichklang. Fühle wie die Energie der Chakren deinen Körper im gleichmäßigen Fluss durchströmen und sich miteinander verbinden, lasse diese Energie durch deinen gesamten Körper fließen.

Komme nun langsam wieder in das hier und jetzt zurück. Spüre wie du deine Umwelt nach und nach wieder ganz bewusst wahrnimmst. Wenn du dich dazu bereit fühlst, öffne langsam deine Augen. Du bist wieder Vollkommen im Hier und Jetzt und fühlst dich wunderbar entspannt und vollkommen ausgeruht.

02 August, 2016

Yoga Arten - Entwicklung der verschiedenen Yoga Stile

Yoga ist ein sehr beliebter Sport, der ab den 1950er-Jahren im Westen populär wurde. Längst wird Yoga nicht nur von spirituellen Menschen oder Hippies ausgeführt, sondern begeistert Menschen aller Altersgruppen und Lebensweisen. In Deutschland gibt es etwa 2,6 Millionen Yogalehrende, die verschiedene Yoga Stile unterrichten. Im Folgenden erfährst du, wo der Ursprung des Yogas liegt und wie sich die verschiedenen Yogarichtungen entwickelt haben. 

Der Ursprung und die Geschichte des Yoga

Die Wurzeln der philosophischen Yogalehre reichen Jahrtausende in die Geschichte zurück und führen nach Indien. Wahrscheinlich gibt es Yoga bereits seit etwa 5000 Jahren. Wissenschaftler sind sich nicht einig darüber, ob das Yoga direkt in Indien entstanden ist oder von nomadischen Völkern (Aryas) nach Indien eingeführt wurde. Die Induskultur wird als Wiege des Yoga vermutet. Archäologische Funde wie Specksteine und Terrakotta-Figuren belegen, dass Yoga schon in den Hochkulturen des Indus-Tals regelmäßig und intensiv praktiziert wurde. 

Patanjali und das Yoga-Sutra

Um etwa 200 v. Chr. verfasste der indische Gelehrte Patanjali die wohl bedeutendste Schrift der Yogalehre: den Yoga-Leitfaden (Yoga-Sutra). Das Yoga-Sutra ist die erste schriftliche Überlieferung des Yoga. In 195 Versen beschreibt Patanjali Yoga als ganzheitliches System zur Entspannung von Körper und Geist. Er definiert Yoga insbesondere als das "Zur-Ruhe-Kommen der geistigen Tätigkeiten". Der Mensch soll sich von seinen Gedanken loslösen und zu seinem inneren Kern finden.

Im Yoga-Sutra geht es um das Raja-Yoga ("Yoga des Geistes"), den Patanjali mit dem Ashtanga-Yoga gleichsetzt. Der Yoga-Übungsweg von Patanjali besteht aus acht Stufen, die aufeinander aufbauen. Die ersten beiden Stufen sind eine Art Verhaltenskodex mit moralischen Geboten und Verboten. In den weiteren Stufen geht es um Yogastellungen, Atemkontrolle, Zurückziehen der Sinne von der Außenwelt, Konzentration auf einen einzigen Gedanken, Meditation und Überbewusstsein. Damit hatte Patanjali bereits vor über 2000 Jahren die Ganzheitlichkeit von Yoga beschrieben. Seit den Schriften von Patanjali gibt es Yoga in verschiedenen Religionen. Ab Christi Geburt entstanden erstmalig große Yoga- und Ayurveda-Studienzentren, die mit Universitäten vergleichbar waren.

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Die Entwicklung der traditionellen Yoga Arten

Im Laufe der Jahrhunderte entstanden in Indien verschiedene traditionelle Yoga Stile, die wir auch heute noch kennen und praktizieren, wenn auch meist in abgewandelten Formen. So entstanden das Jnana-Yoga ("Yoga der Erkenntnis"), das Karma-Yoga ("Yoga der Tat"), das Bhakti-Yoga ("Yoga der Hingabe und Gottesverehrung") sowie das Hatha-Yoga ("Yoga der Körperstellungen"). 

Jnana-Yoga

Beim Jnana-Yoga steht das menschliche Unterscheidungsvermögen im Mittelpunkt. Es soll zwischen dem, was wirklich und dem, was nicht wirklich ist, unterschieden werden. Das logische Denken soll durch Mitgefühl und Toleranz erweitert werden. Das Ziel des Jnana-Yoga ist die Befreiung des Geistes durch das Erlangen von Weisheit. Dabei verzichtet das Jnana-Yoga auf Körperübungen, Atemtechniken, Gebete und Rituale. Es geht ausschließlich um Meditation. Das Jnana-Yoga weist viele Gemeinsamkeiten mit der Lehre von Gautama Buddha (um 500 v. Chr.) auf, in der die Erkenntnis der wichtigste Weg zur Erleuchtung ist. Die vier Schritte im Jnana Yoga sind: Shravana: Hören, Manana: Nachdenken, Nididhyasana: Meditieren, Anubhava: Verwirklichen

Karma-Yoga

Das Karma-Yoga ist das Yoga des Handelns und lehrt den Menschen, seine Taten nicht zweckgerichtet zu vollbringen. Der Mensch soll sich von Eifersucht, Hass, Egoismus und Arroganz frei machen und selbstlos handeln. Karma-Yoga beinhaltet keine Körperübungen oder Meditationen, sondern lediglich die Veränderung der inneren Einstellungen und das daraus resultierende Handeln. Es kann also als ein Yoga des Alltags bezeichnet werden. Die Grundlage des Karma-Yoga ist die heilige spirituelle Schrift Bhagavadgita, die vermutlich um 200 v. Chr. entstanden ist. 

Bhakti-Yoga

Bhakti-Yoga ist der Weg zur Liebe und Hingabe an das Göttliche. Zum Bhakti-Yoga gehören Gebetsformeln und Lieder der Verehrung. Die Voraussetzungen für das Praktizieren von Bhakti-Yoga sind lediglich ein offenes Herz und die Bereitschaft, sich Gott zu öffnen. 

Hatha-Yoga

Die jüngste der traditionellen Yoga Arten ist das Hatha-Yoga, das seine Blütezeit im 9. Jahrhundert in Indien erlebte. Hatha-Yoga basiert auf Patanjalis Raja-Yoga, ist hingegen körperbetont. Der Übungsweg besteht aus Körperhaltungen, Atemtechniken, Reinigungs- und Konzentrationsübungen. 

Die Unterdrückung von Yoga im indischen Mittelalter und in der Neuzeit

Im indischen Mittelalter wurde die Entwicklung des Yoga durch diverse fremde Einflüsse gehemmt. Islamisierte Steppenvölker eroberten Indien und es kam zu Kriegen. Strenge Religionssysteme führten dazu, dass Yoga in den Hintergrund rückte. Die großen Yoga- und Ayurveda-Zentren wurden geschlossen. Als die Engländer Indien im 17. Jahrhundert eroberten und kolonialisierten, wurde Yoga weitestgehend verboten. Die verschiedenen Yoga Stile wurden nur noch im Untergrund praktiziert und weiterentwickelt.

Eine neue Blütezeit erlebte das Yoga erst wieder ab dem Ende des 19. Jahrhunderts. Nun lehrten große Yogameister wie Ramakrishna, Vivekanada und Swami Sivananda verschiedene Praktiken. Die Lehrer trugen dazu bei, dass Yoga auch in den westlichen Ländern auf Interesse stieß und dass die wissenschaftliche Forschung zu Yoga begann. Mit der Unabhängigkeit Indiens ab 1947 wurden große Yoga-Zentren wiedereröffnet und es entstanden Yoga-Ashrams, die es auch heute noch gibt. Ashrams sind Orte, an denen spirituelle Gemeinschaften zeitweise oder dauerhaft leben und gemeinsam Yoga praktizieren. Zu dieser Zeit wurden erstmalig Yogalehrer systematisch ausgebildet. 

Wie Yoga in den Westen gelangte

Ein wichtiger Anstoß für die zunehmende Yoga-Begeisterung im Westen war der Vortrag von Swami Vivekanada auf dem Weltparlament der Religionen 1893 in Chicago. Der hinduistische Mönch und Gelehrte war der erste Hindu, der auf dem Weltparlament sprechen durfte. Vivekanada trat für ein harmonisches Miteinander aller Religionen aus Ost und West ein. Sein Ziel war es, die indische Philosophie Vedanta, die Wissenschaft von der Befreiung, zu verbreiten und Kulturen auszutauschen.

Im Jahr 1894 entstand in New York die erste Vedanta-Vereinigung. Vivekanada reiste durch ganz Nordamerika sowie durch Deutschland, England und Frankreich und begeisterte die Zuhörer mit seinen Vorträgen. Andere indische Lehrer wie zum Beispiel Swami Sivananda, die sich an Vivekanada orientierten, setzten den Kulturaustausch zwischen Ost und West fort. Das Hatha-Yoga verbreitete sich zunächst in den USA und später in Europa. In den 1930er-Jahren entstand in Berlin die erste deutsche Yogaschule, die von Boris Sacharow gegründet wurde.

In Deutschland regten die Schriften von Swami Sivananda viele Menschen zum Yoga an. Als Hitler an die Macht kam, verhinderte er die weitere Ausbreitung des Yoga. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgte dann der endgültige Durchbruch des Yoga - sowohl in Europa als auch in den USA. In den 1950er- und 1960er-Jahren eröffneten im Westen Yoga-Zentren, es kamen Bücher über Yoga heraus und es gab systematische Yogalehrer-Ausbildungen. Um 1968 entdeckte die Studenten- und Hippiebewegung Yoga, sodass viele Menschen in die indischen Ashrams pilgerten. Ab den 1980er-Jahren setzte sich Yoga als wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge durch. Im Laufe der Jahre entstanden große Yogaverbände, unzählige Yogaschulen sowie diverse Yogarichtungen und Spezialisierungen. 

Moderne Yogarichtungen und Trends

Das moderne Yoga, wie wir es heute kennen, konzentriert sich hauptsächlich auf Körperübungen. Aus dem traditionellen Hatha-Yoga aus Indien haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Spezialisierungen im Westen entwickelt. Gerade für Anfänger ist es deshalb oft nicht einfach, einen passenden Yogastil zu finden. Aufgrund der anhaltenden Weiterentwicklung des Yoga werden immer wieder neue Formen hervorgebracht. Inzwischen gibt es sogar Mischformen aus verschiedenen Sportarten, wie zum Beispiel Yogilates, ein Mix aus Yoga- und Pilates-Übungen. 

Über einige bekannte moderne Yoga Arten kannst Du Dich hier informieren. 

  • Anusara Yoga
    Diese Art des Yoga wurde 1997 von John Friend in den USA entwickelt. Anusara-Yoga basiert auf dem Hatha-Yoga und konzentriert sich besonders auf eine positive innere Einstellung. Die philosophischen Aspekte spielen bei dieser Form eine große Rolle. 

  • Ashtanga-Yoga
    Ashtanga-Yoga ist eine schweißtreibende anspruchsvolle Form des Hatha-Yoga, aus der auch weitere Yoga-Arten wie Power-Yoga oder Vinyasa Flow Yoga abgeleitet werden. Die zwei wesentlichen Aspekte sind Atemtechniken und Körperübungen, die auf besondere Weise miteinander verknüpft werden. Ashtanga-Yoga wird auch als die "Königsklasse des Yoga" bezeichnet. 

  • Bikram-Yoga
    Bikram-Yoga ist eine Art des Hatha-Yoga, die vom Yogameister Bikram Choudhury entwickelt wurde. Eine Abfolge von 26 Übungen wird in einem 40 Grad heißen Raum durchgeführt, weshalb Bikram-Yoga auch Hot-Yoga genannt wird. 

  • Jivamukti-Yoga
    Sharon Gannon und David Life gründeten diese Yoga-Form in den 1980er-Jahren in New York. Stars wie Madonna und Sting praktizieren begeistert Jivamukti-Yoga. Das Besondere an dieser Form ist, dass die Körperübungen fließend und dynamisch zu moderner Musik ausgeführt werden. Zum Jivamukti-Yoga gehören auch gemeinsames Singen und Meditation. 

  • Kundalini-Yoga
    Kundalini-Yoga kommt aus dem Tantra und ist gekennzeichnet durch einfache Körperübungen, Meditation und Mantrengesänge, die im Sitzen ausgeführt werden. Das Kundalini-Yoga wurde von Yogi Bhajan in den 1970er-Jahren in den Westen gebracht. 

  • Luna-Yoga
    Das Luna-Yoga wurde zu Beginn der 1980er-Jahre von Adelheid Ohlig gegründet. Bei dieser Form stehen die Sexualorgane und das Becken im Vordergrund. Die Ziele des Luna-Yoga sind eine Steigerung der Fruchtbarkeit und Kreativität sowie eine Verbesserung der inneren Stimmung unter Einbeziehung des Mondkalenders und der Jahreszeiten. Luna-Yoga spricht insbesondere Frauen mit Kinderwunsch, Menstruationsbeschwerden und Frauen in der Menopause an. 

  • Power-Yoga
    Das Power-Yoga ist eine spezielle Form des Ashtanga-Yoga. Der Unterschied zum Ashtanga-Yoga ist, dass die Übungen und Atemtechniken beim Power-Yoga an die Praktizierenden angepasst werden. Der Körper ist fast permanent in Bewegung, weshalb diese Form sehr anstrengend ist. Der Star-Trainer Bryan Kest hat das Power-Yoga in Los Angeles entwickelt und unterrichtet Stars wie Madonna oder Drew Barrymore. 

  • Yin-Yoga
    Das ruhige und meditative Yin-Yoga wurde von Paul Grilley in den 1980er-Jahren entwickelt und von Sarah Powers in den 1990er-Jahren unterrichtet. Beim Yin-Yoga geht es vor allem darum, zur Ruhe und inneren Mitte zu finden, das Bindegewebe und die Gelenke zu dehnen und verkrampfte Muskeln zu entspannen.

08 Juli, 2016

Dein Yoga verbessern - fit & schlank durchstarten!

„Dieses Jahr mache ich mehr Yoga!“

Wie Ddiesen Vorsatz für das neue Jahr langfristig durchhalten kannst, erfährst du bei YOGISAN, hier in unserem Yoga Blog.

Eines der am häufigsten angestrebten Ziele zum Jahreswechsel ist es, sich körperlich mehr zu betätigen, fitter zu werden und Stress abzubauen. Oftmals scheitert dieses Vorhaben jedoch ebenso so rasant wie Du es Dir in den Kopf gesetzt hattest. Grund dafür ist meist der vielzitierte „innere Schweinehund“. Diese gar nicht so knuffige "Hunderasse" ist wie eine Art angezogene Handbremse und erschwert es Dir, Deine Vorhaben tatsächlich anzugehen. Das erste Ziel besteht also darin, diese unsichtbare Handbremse oder auch Blockade zu lösen. Das allzu gemütliche Trägheitsprinzip ersetzt Du einfach durch Vitlität und neuen Schwung, damit Du langfristig Dein Yogaprogramm konsequent durchziehen kannst. Oder aber die Ungeduld, schnell große Erfolge zu sehen, bremst Deine Euphorie. Ein paar Tipps, wie Ddran bleibst, ohne den Spaß an der Sache zu verlieren, findest Dhier.

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Den für Dich idealen Yogastil finden

Du bist Dir nicht sicher, welches Workout für Dich in Frage kommt? Viele beginnen mit Kundalini oder Hatha Yoga. Fürs Kundalini empfehlen wir Dir eine Yogamatte aus Schurwolle und für dynamische Yogastyles, eine rutschfeste Yogamatte. Die beste Matte ist diejenige, die in Sachen Rutschfestigkeit, Dämpfungseigenschafte und Komfort am besten zu Dir, Deinen persönlichen Wertevorstellungen und Deinem Yogastil passt. Der Vorteil beim Yoga: Das Ausüben ist nahezu kostenlos und kann überall drinnen und draußen betrieben werden. Es bedarf zudem keiner besonderen Vorkenntnisse und Tempo und Einheiten lassen sich schnell nach Anleitung steigern. Bequeme Yoga Kleidung und eine Yogamatte - mehr brauchst Dzu Beginn nicht, um gleich loslegen zu können.

Probestunden beim Yogalehrer

Wenn Yoga im Freien nichts für Dich ist, versuche es doch mit einem Yogastudio. Viele bieten gratis Probestunden an, wo ein Yogalehrer ein auf Dich abgestimmtes Übungsprogramm erstellt und darauf achtet, dass Dalle Übungen richtig ausführst, um Deinem Körper nicht zu schaden. Darüber hinaus ist es motivierend, wenn jemand neben Dir steht und Dich anspornt, das Programm durchzuziehen. Weiterhin bieten einige Yogastudios verschiedene Kurse wie Bikram oder Ashtanga Yoga an, wo man unter Umständen auch eine Schnupperstunde in Anspruch nehmen kann.

Pilates Workout oder Schwimmen

Ebenfalls nicht sonderlich kostspielig, dafür sehr gelenkschonend und Ausdauer fördernd ist schwimmen. Ein paar Bahnen im nächsten Schwimmbad ziehen oder Wassergymnastik mitmachen ist zwar körperlich anstrengend, was man aber im Wasser kaum spürt, macht Spaß und schnell fit. Auch Workout in den eigenen vier Wänden hat seine Vorteile. Zwar steht Dir kein Trainer zur Seite, dafür hast DDeinen Trainingsraum direkt im Wohnzimmer, brauchst also keine lange Anfahrt, wirst von niemandem beobachtet und brauchst auch kein teures Equipment, um Deinen Körper in Form zu bringen. Das Internet hält mit einer Vielzahl von Yoga-Online Angeboten, Videos und Fachliteratur mit verschiedenen Übungen bereit, die Du ganz einfach zu Hause nachmachen kannst. Oftmals wird dabei beim Yoga der Schwerpunkt nicht nur auf die Körperregionen Arme, Beine, Bauch und Po gelegt, sondern auf den ganzen Körper und Geist.

Yogamagazine und Fachpresse

Ebenfalls sehr hilfreich sind Yogamagazine, wo DÜbungen und Tipps von Profis nachlesen und ganz einfach von zu Hause aus nachmachen kannst. Probiere ruhig verschiedene Yogaarten aus, bevor Du Dich endgültig festlegst, schließlich soll YOGA Dich ja langfristig begeistern.

Klein anfangen und dann über Dich hinaus wachsen

Einer der häufigsten Gründe, weshalb der Vorsatz des Yoga betreibens nicht lange hält ist der, dass man sich zu viel auf einmal vornimmt und zumutet. Klar, man ist ambitioniert, will nicht lange mit dem Workout warten, bevor man es sich doch noch anders überlegt und gleich loslegen. Besser ist aber, sich vorher Gedanken darüber zu machen, was man eigentlich erreichen möchte.

Mit Babyschritten zum Yoga Guru

Wichtig dabei ist: Setze Dir zunächst kleine Ziele. Meist stehen tägliche Asanas wir der Sonnegruß ganz oben auf der Liste der beliebtesten Übungen. Gerade als Einsteiger solltest Des zu Beginn nicht übertreiben. Du wirst nicht nach einer Woche bereits eine perfekte Ausführung erzielen können. Aber das brauchst Dauch gar nicht. Suchen Dir einfache Übungen aus, möglichst risikofrei, damit du Dich nicht verletzt. Wenn Dich die Kräfte verlassen, beende die Übung und verweile in einer Ruheposition (Savasana), bis DDich wieder fit genug fühlst, um einer weitere Asana anzugehen. Als wohlige Unterlage für alle restorativen Yogaübungen empfehlen wir Dir eine Schurwollmatte Hochflor.

Intelligentes Training braucht Ruhepausen

Steigere mit jeder neu angefangenen Übung Deine Yoga-Zeit so gut Dkannst. Genau das Prinzip gilt im Übrigen auch für alle anderen Sportarten. Beginne mit kleinen Übungseinheiten und gönne Deinem Körper Ruhepausen. Zweimal Yoga pro Woche reicht am Anfang deines Programms völlig aus. So haben Muskeln und Kondition genug Zeit zum Aufbau. Wenn du nach einigem Training merkst, du schaffst mehr Asanas, steigere Dich. So kommst du Schritt für Schritt effektiv an Dein Ziel. Yoga Zubehör wie Yogagurte und Yogaklötze helfen Dir dabei, das Verletzungsrisiko zu verringern und auch schwierigere Positionen einnehmen und stetig verbessern zu können.

Dran bleiben - erreichbare Ziele setzen!

Markiere Deine Yoga-Übungstage im Kalender oder stelle Dir einen Erinnerungswecker. Manchen reicht es, wenn einfach nur „Yoga“ im Kalender steht, andere fühlen sich eher durch Negativmotivation in ihrem Vorhaben bestärkt, indem zum Beispiel der Wecker mit der Nachricht „Mach Yoga, Dickerchen“ erscheint. Oder Dbittest einen Freund oder Deinen Partner, Dich regelmäßig zum Yogaüben zu animieren.

Yoga mit Freunden motiviert und macht Spaß

Vielen fällt es leichter, das Yogaprogramm durchzuziehen, wenn andere mitmachen. Frage in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis, ob jemand Interesse hat und motiviert euch gegenseitig zum Weitermachen. Versuche, Yoga als neues Lebensgefühl in Deinen normalen Alltag miteinzubeziehen. Mache zum Beispiel immer dann Deine Asana-Yoga, wenn abends gerade keiner stört und Dganz für Dich bist. Anfangs dauert es etwas, bis man sich daran gewöhnt hat, aber mit der Zeit wird es zur gewohnten Routine. Dadurch wird es Dir deutlich leichter fallen, am Ball zu bleiben.

Ziele setzen und das Erreichte feiern.

Setze Dir kleine Ziele, die Dam Ende einer Woche erreicht haben willst, wie beispielsweise „Diese Woche schaffe ich es, dreimal Yoga zu machen!“. Wenn D dieses Ziel erreicht hast, belohne Dich mit einer Kleinigkeit. Zum Beispiel mit neuen Yoga Pants oder einem aufwendig bestickten Yogakissen in strahlenden Farben, das DDir schon länger kaufen wolltest. Es hilft beim Durchhalten, um das angestrebte Hauptziel - meist ist es eine tolle Figur für den Sommer und mehr Gelassenheit für den stressigen Alltag - zu erreichen.

Für Abwechslung sorgen, Yoga macht happy :)

Die immer gleichen Asanas werden auf Dauer langweilig, keine Frage. Sorge also für Abwechslung. Statt wöchentliches Kundalini Yoga, gehe einfach mal in einen Power Yogakurs. Anstelle von Sonnengruß und herabschauendem Hund mache dynamische Einheiten mit dem gleichen Effekt.

Stelle einen Yoga-Übungsplan zusammen

Wann Dwelchen Yogastil ausüben willst und schaffe Dir so ein abwechslungsreiches Programm. Eine super rutschfeste Yogamatte findest Dnatürlich bei YOGISAN. Dazu noch eine passende Yogatasche und ein schönes Yogakissen und Dbist startklar für Deinen neuen Ashtanga oder AcroYoga Yogakurs. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ddurch die Variationen gar nicht merkst, wie viel Yoga du eigentlich betreibst, weil es sich von der Umsetzung her deutlich voneinander unterscheidet und einen zusätzlichen Fun-Faktor mit sich bringt.

Die Mischung machts - sorge für Abwechslung

Auch eine gesunde Mischung aus Restorativen und dynamischen Yogasessions ist eine gelungene Kombination. Auf diese Weise hast Dmehr Puste und innere Ruhe, wirst fitter und gelassener, verbrennst Fett und baust Muskelmasse sowie Selbstvertrauen auf. So gelangst du schnell zu Deiner Wunschfigur und innerem Gleichgewicht.

Ernähre Dich gesund & lasse es Dir schmecken!

Yoga allein ist nicht alles. Um langfristig eine tolle Figur zu bekommen ist eine gesunde Ernährung ebenso wichtig wie regelmäßige Yoga Sessions. Denn was hast Ddavon, wenn alle Kohlenhydrate, die DDir mühsam abtrainiert hast, - dank einer Tüte Chips - wieder doppelt auf den Hüften sitzen?

Bewusst genießen statt Gewohnheits-Snacks

Du sollst nicht gänzlich auf allen Knabberkram und Süßes verzichten, das würde nur einen ungewollten Jojo-Effekt auslösen. Außerdem soll Essen Spaß machen und daher lustvoll im Kreise der Familie oder guten Freunden genossen werden. Eine gute Idee ist es allerdings, den Vorrat an Naschwerk in überachaubare Grenzen zu halten. Dies gelingt dir, indem Dnicht wahllos nach Schokolade und Knabberkram greifst, sondern Dich vorher fragst: „Brauche ich das jetzt wirklich oder ist ein Stück Obst nicht gerade besser?“ Verzichte auf die Schüssel Süßigkeiten, die sonst immer griffbereit auf dem Tisch oder an Deinem Arbeitsplatz stehen. Sie verlocken nur zum ungewollten Naschen und sind nicht selten eine der Hauptursachen für Gewichtsprobleme. Als Alternative eignen sich Nüsse hervorragend.

Vorsicht bei den so genannten Light-Produkten.

Diese enthalten zwar weniger Zucker, dafür oftmals andere Süßungsmittel, also versteckte Dickmacher. Lieber bewusst auf Limo verzichten und stattdessen zur Fruchtschorle greifen. Auf diese Weise verlierst Dam schnellsten Gewicht und durch Ihre regelmäßigen Trainingseinheiten wird die Haut straffer und die Muskeln definierter, ein perfektes Ergebnis und ein besseres Körpergefühl ist dann garantiert. Denke auch daran, auf Deinen Durst zu hören und genug zu trinken, denn dein Körper braucht die Flüssigkeit, die durch das Yoga Workout verloren wurde, um effektiv arbeiten zu können. Als eine gute Möglichkeit, gesund und ohne Diät (einseitige Ernähungsdiktate) Gewicht zu verlieren, empfehlen wir das sogenannte Intermittierende Fasten.

Plötzlich mehr Kilos auf der Waage - alles wird gut ;)

Ein Phänomen das viele, die abnehmen wollen im ersten Moment erschreckt und demotiviert - man ist nach einigen Trainingseinheiten schwerer als vorher. Das ist aber keineswegs ein schlechtes Zeichen und defintiviv kein Grund, in Panik auszubrechen.

Muskulatur bringt Schmackes auf die Waage

Durch Deine regelmäßigen Yoga Sessions wird Muskelmasse aufgebaut. Muskeln sind schwerer ist als Fettgewebe, sorgen aber auch für einen deutlich höhreren Grundumsatz. Insofern ist es ganz normal, dass man zu Beginn des Trainings mehr wiegt als vorher. Dafür reduziert sich der Fettgehalt im Körper, was auf lange Sicht gesehen dafür sorgt, dass sich der Körperumfang reduziert und du schließlich auch Gewicht verlierst. Am Ende lautet das Resultat schließlich: Ein straffer und schlanker Körper und eine Waage, die es durchaus gut mit Dir meint!

Ziel erreicht - und was macht Du jetzt?

Du hast nun endlich nach vielen Yogasessions Deinen Traumkörper und Dich bestimmt auch schon mit neuer Yoga Kleidung belohnt. Deine Figur fühlst Dich wunderbar an, schmeichelt Deinem Lebensgefühl und der Sex mit Deinem Partner ist ebenfalls besser und intensiver geworden: Du bist also wunschlos glücklich. Bleibt nur die Frage: Machst dur weiter oder ist für Dich das Abenteuer Yoga hier schon zu Ende? Ganz ehrlich, wenn du jetzt einfach wieder aufzuhörst, hast du Yoga nicht richtig in Dein Leben integriert.

Yoga ist ein Lebensgefühlt - Dynamik & Harmonie - Body & Soul - don't dream ist, be it!

Yoga ist so viel mehr als nur irgendein Sport - es ist ein Lifestyle, ein Lebenskonzept und auch eine altehrwürdige Philosophie aus dem kulturreichen Indien. Tue Dir also selbst einen riesen Gefallen und bleibe dran! Was wir Dir an dieser Stelle noch ans Herz legen möchten, ist die Teilnahme an Yogakursen bei Dir in der Nähe und bei einem qualifizierten und ausgebildeten Yogalehrer. In der Gruppe wird Dir vieles leichter fallen und es macht auch gleich noch so viel mehr Spaß. Wenn du weiter Deinen Übungsplan durchziehst, machst du sogar über die Weihnachtsfeiertage bis hin zum nächsten Sommer eine top Figur und hast viele neue Freunde mit ähnlichen Erfahrungen und Interessen gefunden!

07 Juli, 2016

Tipps für muntere Beine mit Yoga und Pilates

Wie steht’s um deine Beine - machst du täglich deine Asanas?

Glaubt man den Schätzungen der Experten, so steht es um jedes zweite deutsche Bein eher schlecht. Etwa 50-75% der Bevölkerung leiden heute an Krampfadern, schweren Beinen oder Wasseransammlungen in den unteren Extremitäten. Frauen sind aufgrund ihres besonderen Hormonhaushaltes und eines schwächeren Bindegewebes von Venenschwäche häufiger betroffen als Männer. Wesentlich verantwortlich für diese Durchblutungsstörung sind erbliche Veranlagung und falsche Lebensweise. Dabei wären gerade einmal 20 Minuten Yoga täglich schon äußerst effizient und eine Yogamatte Öko schon unter zwanzig Euro zu haben.

Wenn die Muskelpumpe streikt - Yoga für bessere Durchblutung

Ein Blick auf die Funktionsweise unseres Gefäßsystems macht deutlich, weshalb den Beinvenen ihr Dienst häufig so schwer fällt. Die Durchblutung des Körpers leisten Arterien und Venen. Während die Arterien sauerstoffreiches Blut vom Herzen zu den einzelnen Organen und Körperregionen hinleiten, transportieren die Venen das sauerstoffarme Blut zum Herzen zurück. 

Um das Blut von den Beinen bis hinauf in die Brust zu befördern, bedienen sich die Venen in den Beinen eines ausgeklügelten Mechanismus, der so genannten Muskelpumpe. Bei jeder Bewegung des Beines pressen Muskeln die Venen zusammen. Dadurch wird das Blut durch kleinere Venen, die in immer größere münden, nach oben gedrückt. So genannte Venenklappen unterbrechen in bestimmten Abständen die großen Venen. Sie lassen – wie Ventile – das Blut nur in aufsteigender Richtung passieren und blockieren einen Rückfluss nach unten. 

Aber Achtung! Die Muskelpumpe ist nur dann aktiv, wenn das Bein in Bewegung ist. Genau hier kommt Yoga ins Spiel - die fließenden, dynamischen Bewegungsabläufe mit häufigen Lagerungswechseln sind ideal. Pilates ist ebenfalls eine empfehlenswerte Möglichkeit, die Beine in Schwung zu halten. Im Stehen oder Sitzen funktioniert die Muskelklappen nämlich nicht und der Blutfluss verlangsamt sich. Gerät der Blutstrom über längere Zeit ins Stocken, können die Venenklappen die vermehrte Blutmenge nicht „im höheren Stockwerk“ halten. Es sammelt sich im tiefer gelegenen Teil der Vene. Die Vene erweitert sich, und die Muskelpumpe muss immer mehr Blut nach oben befördern. Hält dieser Zustand länger an, entsteht eine dauerhafte Überdehnung, die die Venenwände erschlaffen und durchlässig werden lassen. Wasser tritt in das umliegende Gewebe aus. Neben der deutlich sichtbaren „Krampfader“ ist das bekannte „Wasser im Bein“ entstanden.

Besenreiser und schwere Beine – erste Anzeichen früh erkennen

Krampfadern treten in verschiedenen Schweregraden auf. Sie reichen von leichten Veränderungen der kleinen, unter der Haut liegenden Gefäße über Venen- und Hautentzündungen bis hin zum „offenen Bein“, einem schlecht heilenden Unterschenkelgeschwür. Damit es gar nicht erst so weit kommt, achte bitte auf folgende Alarmsignale:

  • geschwollene Beine, vor allem am Abend
  • Spannungsgefühle und Schwere in den Beinen
  • Sichtbare Erweiterungen der kleinen Hautvenen in Form kleiner Zweiglein, so genannte „Besenreiser“
  • Kribbeln und Schmerzen in den Unterschenkeln

In den meisten Fällen können eine bewusste Umstellung der Lebensweise und die Vermeidung von Risikofaktoren die Beschwerden in diesem Stadium noch deutlich lindern. Um jedoch weitere Komplikationen zu vermeiden und andere mögliche Ursachen sicher auszuschließen, sollte immer auch ein Arzt aufgesucht werden.

Mach’s deinen Beinen nicht zu schwer – Vorbeugen hilft!

Damit das Blut gar nicht erst ins Stocken gerät, solltest du folgende Blut stauende Faktoren vermeiden:

  • Wärmeeinwirkung: Heiße Bäder, Hitze und Sonnenbäder beeinträchtigen die Leistung der Muskelpumpe
  • Übergewicht: Je mehr Gewicht deine Beine zu tragen haben, desto schwerer müssen sie arbeiten
  • Falsche Kleidung: Hohe Schuhe und zu enge oder einschnürende Beinkleider behindern die Muskelpumpe
  • Rauchen: Nikotin verengt die Blutgefäße und stört die Durchblutung.
  • Langes Stehen oder Sitzen: Wer beruflich einer stehenden oder sitzenden Beschäftigung nachgeht, sollte in der Freizeit für Ausgleich sorgen

Auch eine Schwangerschaft beansprucht die Venen durch die Mehrbelastung stark. Achte in dieser Zeit besonders auf Veränderungen der Venen am Bein und sorge für ausreichende Entlastung. Es gibt hervorragende Angebote in Sachen Yoga für Schwangere oder auch Schwangerschaftsgymnastik - ganz bestimmt auch in deiner Stadt.

Kampf dem Krampf – bringe deine Bein auf Trab

Bewegung bringt die Venen in Schwung. Empfehlenswert sind alle Sportarten, die die Beinmuskulatur stärken, zum Beispiel Gymnastik, Yoga oder Pilates. Wegen des zusätzlichen Massagedrucks des Wassers ist Wasseryoga oder Aqua-Yoga natürlich besonders wirkungsvoll. Auch spezielle Venengymnastik beugt Blutstauungen vor. Anregungen dazu findest du am Ende dieses Beitrags.

Eine weitere Möglichkeit die Durchblutung zu fördern, sind kneippsche Wasseranwendungen. Einfache Wechselduschen kannst du bequem zu Hause durchführen. Lasse dabei den Wasserstrahl langsam von den Füßen aufwärts gleiten und vermeide zu heißes oder zu kaltes Wasser. 

Noch ein Tipp: Entlaste deine Beine, indem du sie mehrmals am Tage für einige Minuten hochlegst. So fließt das Blut am besten ab.

Die besten Yoga Asanas für eine bessere Durchblutung der unteren Extremitäten

  • Pavanamuktasana - Krokodilsübung
  • Utthanasana - stehende Vorwärtsbeuge
  • Setu Asana - die Brücke
  • Hasta Padangushthasana - Hand an den großen Zehen
  • Skandharasana - die Schulterpose
  • Viparitakarani Mudra - halber Schulterstand
  • Garudasana - der Adler

Fachkundige Hilfe - Was Arzt und Apotheker tun können

Wird ein Krampfaderleiden nicht medizinisch behandelt, führt es im Laufe der Jahre zu immer stärkeren Beschwerden. Informiere dich deshalb schon bei ersten Anzeichen bei deinem Apotheker oder suche den Arzt auf. Beide halten eine Vielzahl von Therapiemaßnahmen bereit:

  • Medikamente: Salben, Kapseln und Tropfen enthalten Stoffe, die die Venentätigkeit anregen und den Flüssigkeitsaustritt aus den Gefäßen reduzieren. Auch pflanzliche Mittel, zum Beispiel Stein- oder Honigkleeextrakt können Linderung verschaffen.
  • Kompressionen: Druckverbände und Kompressionsstrümpfe drücken die erweiterten Venen wieder zusammen und fördern den Abtransport des Gewebswassers.
  • Verödung: Beim operativen Veröden verklebt der Arzt die Gefäßwände der kranken Vene so, dass sich kein Blut mehr darin ansammeln kann.

Kleiner Venen-Fitmacher

Drei schnelle Übungen im Sitzen und im Stehen für zwischendurch, die Berufstätigen helfen können:

Im Sitzen:

  1. Beine vorstrecken und anheben, Fußspitze nach vorn drücken und anschließend kräftig zurückziehen. Jeder Fuß 25 Mal.
  2. Beine anheben und mit den Füßen kleine Kreise nach innen und außen beschreiben. Jeder Fuß 25 Mal.
  3. Beine anheben und Zehen 10 Sekunden lang krallen und wieder ausstrecken. Mehrfach wiederholen.

Im Stehen:

  1. Auf- und abgehen. Dabei den Fuß langsam von der Ferse zu den Zehen abrollen lassen.
  2. Wippen auf den Zehenspitzen. Abwechselnd oder mit beiden Füßen gleichzeitig
06 Juli, 2016

Mit Yoga Cellulite bekämpfen - endlich Schluss mit Orangenhaut!

Cellulite, Orangenhaut, unansehnliche Dellen. Der Sommer steht bevor und mit den steigenden Temperaturen werden die Röcke wieder kürzer. Dabei zeigt sich schnell das Frauenproblem Nr. 1: Cellulite. Jede zweite Frau kennt die lästige Orangenhaut. Dabei träumen viele Frauen von straffer, glatter Haut anstatt der unästhetischen Dellen unter der Haut. Aber wie entstehen diese Dellen in Oberschenkel und Po überhaupt? Inwiefern hilft die teure Cellulite Creme mit Koffein und was leisten Massagen? Sind Wechselduschen wirklich ein wirksames Mittel im Kampf gegen Orangenhaut? Cellulite bekämpfen ist nicht leicht und doch machbar! Lese hier alles über die wirksamen Methoden im Kampf gegen Cellulite!

Cellulite an Po und Beine - Yoga macht geschmeidigCellulite an Po und Beine – So entstehen die Dellen im Oberschenkel

Ein schwaches Bindegewebe, das ist die meist gehörte Erklärung, wenn es um Orangenhaut geht. Aber stimmt das wirklich? Und was bedeutet ein schwaches Bindegewebe für die Frau? Stimmt etwas nicht mit dem eigenen Körper? Warum haben kaum Männer ein Problem mit den Dellen? 

Cellulite ist tatsächlich ein Problem der Frau. Frauen sind es, die schwanger werden und die daher eine dehnbare Haut brauchen. Da hat Mutter Natur ganze Arbeit geleistet. Nichtsdestotrotz gibt es auch Männer, die von Dehnungsstreifen betroffen sind. Um zu verstehen, wie Cellulite entsteht, ist es daher hilfreich zu wissen, was das Bindegewebe von Männer und Frauen unterscheidet. Eine gute Möglichkeit, dem aktiv entgegen zu wirken ist ein Yogakurs speziell für Schwangere. Es gibt ein großes Angebot hierzu, lokal bei einem Yogalehrer vor Ort oder auch als Online Yoga übers Internet. Also rauf auf die Yogamatte und ran an den Speck! ;)

Die Basics – Bindegewebsschwäche, Cellulite und Dehnungsstreifen beim Männern und Frauen

Grundsätzlich dient das Bindegewebe dazu, die Knochen und Sehnen im menschlichen Körper zu schützen und zu polstern. Die Unterscheidung zwischen lockeres, straffes, retikuläres Bindegewebe und dem Fettgewebe ist eine notwendige Einordnung der unterschiedlichen Funktionen des Bindegewebes. Das lockere Bindegewebe kümmert sich um das Speichern von Wasser, wohingegen das straffe Bindegewebe vor allem in den Muskelsehnen befindet. Während das Fettgewebe ausschließlich als Wärmeisolierung und Speicherung von Nahrung für schlechte Zeiten dient, befindet sich das retikuläre Bindegewebe im Lymphsystem und Knochenmark. 

Dadurch zeigt sich bereits, dass eine Bindegewebsschwäche verschiedene Ursachen haben kann: Eine zu rasche Dehnung der Haut aufgrund von Gewichtszunahme führt leicht zu Dehnungsstreifen und einem geschwächten Bindegewebe, sobald das Gewicht wieder reduziert wird. Medikamente führen auf lange Sicht zu einer Übersäuerung des Körpers, sodass auch der Säure-Basen-Haushalt eine wichtige Rolle spielt. Besondere Bedeutung erfährt die Ernährung und Bewegungsmangel im Zusammenhang mit Cellulite. Die falsche Ernährung führt oftmals zu einem Ungleichgewicht der Säuren und Basen im Körper. Zugleich wird eine Übersäuerung durch Bewegungsmangel unterstützt. 

Bei Männern verlaufen die Fasern des Bindegewebes sowohl waagerecht als auch senkrecht unter der Haut. Fettzellen aus dem Fettgewebe drücken sich dadurch schlechter durch. Das führt dazu, dass Cellulite bei den Männern weit weniger auftritt, als bei Frauen. Das Bindegewebe der Frau verläuft senkrecht unter der Haut. Ein stützender, waagerechter Verlauf der Bindegewebsfasern ist bei Frauen nicht gegeben. Daher drücken sich bei der Frau die Fettzellen leichter durch das Bindegewebe und werden als Dellen in der Haut sichtbar. Insbesondere, da Frauen ein stärker ausgeprägtes Unterhautfettgewebe aufweisen, ist das Problem der Cellulite stets aktuell. Aber was hilft wirklich gegen die Orangenhaut?

Dynamische Yoga Stile wie Ashtanga sind sehr effektiv!

Orangenhaut behandeln - das leisten Cellulite Cremes und Massagen

Die Werbung verspricht, Cellulite verschwinden zu lassen mithilfe zumeist teurer Cellulite Cremes. Diese enthalten meist Koffein und müssen täglich einmassiert werden. Aber helfen solche Cellulite Cremes? Tatsache ist, dass das enthaltene Koffein eine straffende Wirkung auf die äußerste Hautschicht ausübt. In Kombination mit der massierenden Bewegung bei der Anwendung, ergibt sich somit ein helfender, straffender Effekt. Denn eine Massage hilft ebenso wie Wechselduschen dabei, Schlacken leichter abzutragen. Eine Massage regt das Lymphgewebe an und steigert die Durchblutung. Damit lassen sich Schlacken leichter abtransportieren – und die Haut wirkt straffer. 

Um Cellulite effektiv zu bekämpfen, müssten solche Cremes viel tiefer in die Haut eindringen. Eine Cellulite Creme wirkt also nur auf der Oberfläche und unterstützt den oberflächlich straffenden Effekt. 

Cellulite erfolgreich bekämpfen - der Säure-Basen-Haushalt, Yoga und die Ernährung

Um Cellulite erfolgreich zu behandeln sind vor allem drei Dinge vonnöten:

  1. Das Wissen, wie das Bindegewebe funktioniert.
  2. Das Wissen, inwiefern Giftstoffe eine Rolle spielen.
  3. Das Wissen, was Yoga, Massagen und die Ernährung bewirken. 

Im Kampf gegen Cellulite zählt deswegen die Überprüfung der eigenen Lebenssituation: Bewegst du dich genug und machst kontinuierlich deine Asanas? Ernährst du dich ausgewogen und damit gesund? Oder nimmst du regelmäßig Medikamente ein, die deinen Körper übersäuern? Die Beantwortung all dieser Fragen unterstützt dich im Kampf gegen die Dellen in Oberschenkel und Po. 

Sportliche Aktivität und verstärkte Bewegung durch regelmäßige Yoga Sessions helfen dabei, Giftstoffe leichter abzutransportieren und gleichzeitig das Bindegewebe zu straffen. Die Muskeln wachsen bei körperlicher Anstrengung und verdrängen somit die Fettzellen, sodass diese sich schlechter nach außen durchdrücken. Alles, was du für Yoga brauchst, findest du hier bei YOGISAN im Yoga Shop: eine Yogamatte, passendes Yoga Zubehör und ein Yogakissen.

Eine ausgewogene Ernährung ist zusätzlich essenziell, um Cellulite zu bekämpfen. Die enthaltenen Nährstoffe und Vitamine sorgen für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und einem verstärkten sowie erleichterten Abtransport der Giftstoffe im Bindegewebe. 

Fange noch heute an und behandele die Dellen im Oberschenkel mit einem gesunden Yoga Lifestyle!