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01 Juli, 2015

Sei ein Optimist... THINK POSITIVE :)

...und freue dich am halb vollen Glas! Dein gesunder Optimismus kann dich gesünder und glücklicher machen und somit Dein Leben verlängern und natürlich verbessern. Das Phänomen der sich selbst erfüllenden Prophezeiung veranschaulicht eindrucksvoll, wie mächtig die innere Einstellung und Haltung nach Außen hinsichtlich der eintretenden Wirklichkeit ist.

Sei ein Optimist - think positive :)

Wer anderen mit Misstrauen begegnet, wir misstrauisch beäugt, denn wir Menschen spüren so etwas. Wer seine Zukunft fortwährend schwarz sieht, dem wird so manches eher misslingen. Wenn du hingegen auch in schwierigen Zeiten und Situationen mit großer Zuversicht und einem fröhlichen Lächeln oder sogar einem Lied auf den Lippen durchs Leben schreitest werden sich dir Türen und Herzen gleichermaßen öffnen.

Auch als Yogi & Yogini kann es dir ganz leicht passieren, dass negatives Denken dein Handeln prägt. Diese negativen Gedanken sind wie Kopfkino und der Film von allen Übeln dieser Welt fängt einfach an zu laufen. Negative Gedanken ziehen Dich runter und rauben Dir alle Energie.

Vor allem aber halten Dich diese Gedanken davon ab, im Jetzt und Hier zu leben und Deine Gegenwart - Dein tatsächliches Leben und Erleben - mit schönen und glücklichen Momenten anzureichern. Diese Momente sind Deine Erinnerungen von Morgen und gestalten zugleich Deine Zukunft: Es gibt daher nichts wichtigeres für Dich und Dein Leben.

Jetzt aber ein paar Tipps, die dir dabei helfen können negative Gedanken abzuschütteln:

Meditation & Yoga regelmäßig praktizieren

Melde dich bei einem Yogakurs an, der dich körperlich fordert. Bewegung macht uns glücklich, da wir so herrlich Stress abbauen können und uns einfach super in unserer Haut fühlen. Dein Yogakurs sollte jedoch meditative Elemente enthalten. So lernst du richtig zu Atmen, erkennst und spürst den Zusammenhang zwischen Atmung und innerer Ruhe. Mit diesem Wissen, gelinkgt es dir auch bald, dich selbst ganz gezielt in einen Zustand innerer Ausgeglichenheit und Achtsamkeit zu versetzen. Meditation in der reinsten Form lehrt dich, Gedanken einfach fort zu schicken - zeigt dir einen Weg, das Kopfkino einfach auszuschalten oder auch einen schöneren Film einzulegen.

Lächle dich selbst jeden Morgen im Spiegel an

Das klingt ein bisschen seltsam? Ist es aber nicht. Wir alle reagieren unwillkürlich äußerst positiv auf ein herzliches Lächeln. Die Wärme und Freude, die damit einhergeht empfinden wir alle als angenehm und wohltuend. Tatsächlich klappt das auch und sogar sehr gut, wenn wir uns einfach selbst im Spiegel anlächeln. Schon startest du mit einem guten Gefühl in den Tag und schenkst sicher auch immer öfter, selbst fremden Pasannten ein nettes Lächeln. Du wirst feststellen, dass es um dich herum plötzlich wieder viel mehr freundliche und lächelnde Gesichter gibt - Dein Umfeld reagiert auf deine neue Ausstrahlung ebenfalls unwillkürlich.

Suche die Gesellschaft glücklicher Menschen

Verbringe möglichst viel Zeit mit Freunden, die gerne und viel lachen, die Dinge nicht schwarz und weiß sondern kunterbunt sehen. Dabei geht es nicht um Oberflächliches Dauergekicher sondern um eine positive Grundstimmung und Lebenseinstellung. Diese gelebte Lebensweisheit gelingt zumeist Menschen, die schon ganz andere Zeiten erlebt, durchlitten und überstanden haben. Helden des Alltags: Solche Menschen sind an Erfahrung gereift und kennen die Gefahren negativen Denkens. 

Formuliere deine Überzeugungen positiv - sei dafür anstatt dagegen

Sei doch lieber dafür und schon ändert sich deine Haltung, Dein Gesichtsausdruck und deine gesamte Ausstrahlung von kämpferisch aggressiv hin zu freundlich, hoffnungsfroh und voller Tatendrang. Merkst du was? Ganz genaus - das ist: Glückliches positives Denken!

10 Juni, 2015

Lache von Herzen - jeden Tag! 

Menschen, die Stress mit Humor begegnen und das Leben eher humorvoll anstatt immerzu bierernst angehen, können negative Erlebnisse leichter abschütteln. Negative Erfahrungen werden durch diese Herangehensweise als deutlich weniger schlimm wahrgenommen und leichter verarbeitet.

Lachen ist ein natürliches Heilmittel - macht froh und ist ansteckend

Lachen sollte - genau wir die täglich Dosis Vitamine - Dein möglichst hochdosiertes, natürliches Heilmittel sein. Und wenn Du einmal echt nichts zu lachen hast (was wir natürlich nicht hoffen wollen!), dann erinnere Dich an die ein oder andere lustige Begebenheit oder einen durchlachten Abend mit Deinen besten Freunden.

Lache von Herzen jeden Tag!
 

 

 

Lachen ist ansteckend, also lasse Dich von Deiner Erinnerung anstecken und lache aus vollem Herzen. 

Trage diesen Humor und Deine Fröhlichkeit in Deine Freundschaften und Du wirst bald schon spüren, wie gut das Deinen Beziehungen und Dir selbst tut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn Du ehrlich bist, suchst auch Du eher die Gesellschaft eines fröhlichen und glücklichen Menschen als die eines ewig missmutigen Griesgrams. 

Natürlich gibt es schlimme Schicksalsschläge und damit verbunden traurige und schwere Zeiten - doch hier geht es einfach nur um den ganz gewöhnlichen Alltag und die Grundeinstellung mit der Du diesen meisterst.

Sei eine warmherzige und Glück spendende Bereicherung: 

  • für Deine Mitmenschen
  • Deine Freunde und
  • Deine Familie

GOOD FOR KARMA :)

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28 Mai, 2015

Wozu ist ein Yoga Bolster gut?

Viele Yogaübungen können durch ein Yoga Bolster noch verbessert werden. Ob es nun dein Ziel ist, deine Übungen zu intensivieren, schwierige Yogapositionen erreichbar zu machen, deine Praxis noch weiter bis hin zu deinen physischen Grenzen auszubauen oder ob du auch einfach nur bei sanftem Streching entspannen möchtest - ein Bolster ist das ideale Hilfsmittel.

Wenn du darüber nachdenkst, dir ein Yoga Bolster zu kaufen, überlege dir schon im Vorfeld, wofür du es gerne nutzen möchtest. Unsere Anleitung wird dir dabei helfen, das richtige Kissen für deine Zwecke ausfindig zu machen:

Ein Yoga Bolster ist unglaublich vielseitig einsetzbar

  • Sehr gut für Vorwärts- und Rückwärtsbeugen geeignet
  • Für Streching der Lendenwirbelsäule
  • Öffnet Becken und dehnt die Wirbelsäule
  • Stützkissen für Nacken, Knie und Rücken
  • Sitzkissen für Meditatioin und Yoga
  • Relaxkissen für Entspannungsübungen
  • Kuschelkissen für abendliche Couchpotatoes... ;)

Das rechteckige Bolster auch Rechteckkissen genannt ist durch seine flache Ober- und Unterseite äußerst stabil. Das klassische Bolster hat hingegen die Form eines Zylinders und wird gerne auch als Yoga- oder Kissenrolle bezeichnet. Eine Yogarolle hat den Vorteil, dass die gewünschte und ideale Position durch leichte Bewegungen sehr einfach korrigiert werden kann und das Kissen aufgrund seiner Formgebung besonders gut die Wirbelsäule stützt. Aufgrund des Durchmessers von 25 Zentimetern werden die Wirbel und auch die Hüfte beim Stretching schön geöffnet.

Die Yoga Kissenrolle stützt hervorragend bei Vorwärtsbeugen und ermöglicht eine tiefere Beckenöffnung als das niedrigere Rechteckkissen. Es eignet sich zudem als Stützkissen unter den Knien, um den Rücken zu strecken und zu entlasten. Wenn du häufiger mit Rückenproblemen zu tun hast, kennst du den entlastenden Effekt angewinkelter und unterlegter Knie bestimmt schon.

Ein Halbmondkissen ist ein ganz besonderes Yoga Bolster...

...und ebenfalls sehr vielseitig in seiner Anwendung. Beim Sitzen im Lotussitz werden auch die Oberschenkel gestützt und durch die natürliche Schräge der Form, deine Hüfte beim sanften nach vorne Kippen gut unterstützt. Allerdings ist die Sitzhöhe beim Halbmondkissen recht niedrig, weshalb eine gute Beweglichkeit vorausgesetzt werden muss. Das Halbmondkissen kann bei Übungen, die im Liegen ausgeführt werden auch sehr gut als Nackenstützkissen eingesetzt werden. Hier wird es jedoch in aller Regel erforderlich sein, die Füllmenge den körperlichen Gegebenheiten anzupassen. 

Die Bio-Dinkelspelzfüllung erlaubt es jedem Yoga Bolster, die Form deines Körpers abzubilden und dabei bietet deinem Nacken, deinen Knien und deiner Lendenwirbelsäule eine sehr gute Stützfunktion.

27 Mai, 2015

Sorge für Bewegung - übe Deine Asanas

Wir alle wissen natürlich, wie wichtig das ist und doch schaffen wir es allzu oft nicht, diesem Anspruch in der gewünschten Kontinuität zu entsprechen. Wenn wir gut drauf sind, machen wir alles was wir uns vorgenommen haben mit großem Elan doch wenn wir weniger gut drauf sind, bleibt es zumeist bei den guten Vorsätzen.

Die Gründe, die dafür sprechen, hier täglich und mit Nachdruck den inneren Schweinehund zu besiegen sind derart zahlreich, dass es den Rahmen hier sprengen würde, sie alle aufzuzählen. Abgesehen von den gesundheitlichen Aspekten, macht Bewegung uns einfach glücklicher, klüger, fördert guten Schlaf, steigert die Libido und gibt uns ein richtig schönes Körpergefühl.

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18 März, 2015

Der Lotussitz ist gut für dich und deinen Rücken

Der Lotussitz wird im Yoga auch Padmasana genannt und ist der Form einer Lotos-Blüte nachempfunden:

  • der rechte Fuß ruht auf dem linken Oberschenkel
  • der linke Fuß entsprechend auf dem rechten Oberschenkel 
  • Die Fußsohlen zeigen nach oben 
  • Der Yogi sitzt meist leicht erhöht (Meditationskissen oder Meditationshocker
  • die Knie befinden sich im Kontakt mit dem Boden (Meditationsmatte, Zabuton oder Kniekissen)
  • So entsteht ein stabiles Dreieck als Sitzbasis
  • Der Oberkörper ist aufgerichtet und der Rücken gerade
  • die Schultern werden leicht zurückgenommen
  • der Kopf wird über der Basis ausbalanciert

Der Lotussitz wurde der Lotosblüte nachempfunden

 

Wenn ein fortgeschrittener Yogi diese Position einnimmt, geschieht dies unverkrampft und mit Leichtigkeit. Dadurch entsteht schnell der trügerische Eindruck, der Lotussitz sei eine einfache Übung. Tatsächlich braucht es Geduld und Ausdauer, damit diese Sitzhaltung für die Dauer einer Meditation gehalten werden kann. Der so genannte Schneidersitz, bei dem sich beide Füße unter den Oberschenkeln befinden, wird Anfängern häufig als Einstieg empfohlen. Da hier jedoch beide Knie nicht im Kontakt mit dem Boden sind, ist diese Sitzhaltung extrem instabil und bringt Verletzungsrisiken mit sich. Wir raten dir also dringend davon ab.

Beginne mit dem sogenannten halben Lotussitz

Für Einsteiger empfehlen wir stattdessen den so genannten halben Lotussitz, bei dem sich nur ein Fuß auf dem anderen Oberschenkel befindet. Diese Sitzposition ist schon ziemlich stabil, erheblich einfacher einzunehmen und daher eine super Vorbereitung auf den vollen Lotussitz. Bei längeren Meditationsübungen kommt es für Ungeübte schnell einmal zu Verspannungen in Beinen und Hüfte. Die sollte zwar nicht unbeachtet bleiben, ist aber für einen gesunden Menschen recht unproblematisch. Etwas dehnen und strecken oder eine kleine Gehmeditation einbauen und die Verspannungen lösen sich schnell wieder. Erheblich ernster und unangenehmer sind hier schon die sehr weit verbreiteten Rückenschmerzen und gerade diese werden durch den Lotussitz, wenn er denn erst einmal gelingt, weitestgehend minimiert. Der Lotussitz fördert eine gerade, aufrechte und rückengesunde Sitzhaltung. Mit Hilfe eines Meditationskissens oder eines Meditationshockers (nach vorne geneigte Sitzfläche) wird ein gerader Rücken zusärtzlich unterstützt.

Merke: "Nur wenn es dir gelingt, sämtliche Störfaktoren, zu denen Schmerzen zweifelsohne zählen, zu eliminieren, wird langes Sitzen als Basis aller Meditation möglich."

Um Verspannungen entgegen zu wirken ist aktives Sitzen ebenfalls ein probates Mittel - hier empfehlen wir dir einen unserer Mittelsteghocker bzw. eine Meditationsbank mit abgerundeten Füßen. Bei einem Mittelsteghocker hast du maximale Beinfreiheit in Verbindung mit der Möglichkeit, dich in eine engenehme und schmerzfreie Position zu pendeln und Verspannungen entgegenzuwirken. Bei einer Meditationsbank mit abgerundeten Füßen bist du zwar nicht in alle Richtungen flexibel, kann jedoch noch vorn und hinten pendeln und über die Hüfte eine komfortable Sitzposition ausloten. Wichtig bein halben Lotussitz ist es noch, zwischen den Meditationssitzungen das obenliegende Bein zu wechseln, damit keine einseiteigen Belastungen entstehen.

Was den Lotussitz auszeichnet und warum es sinnvoll ist, ihn zu praktizieren:

  • fördert eine rückengesunde Körperhaltung
  • durch die hohe Stabilität entsteht ein Gefühl von Sicherheit
  • Sicherheit erlaubt dir deine Augen zu schließen
  • Geschlossene Augen fördern Entspanntheit
  • Körperliche Entspannung bringt deinen Geist zur Ruhe
  • Du kannst jetzt leichter Abschalten
  • Mantras helfen dir zusätzlich, deinen Geist zu "entrümpeln" und
  • den dauernden inneren Dialog umzuleiten
  • Achtsamkeit kann nun geübt werden

Es gibt sehr viele Variatiionen vom Lotussitz, die du ebenfalls üben kannst, sobald du den Lotussitz beherrschst. ॐ शांति - Om Shanti :)

Verbringe Zeit mit Freunden & Familie

Beziehungen und Freundschaften sind der Schlüssel für ein glückliches und erfülltes Leben. Soziale Isolation kann einen Menschen nicht nur "dümmer" machen sondern sogar töten. Einsamkeit erhöht das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden oder an Diabetes zu erkranken erheblich.

Die am längsten lebenden Menschen betonen die Bedeutung ihrer sehr guten sozialen Beziehungen und dass diese noch viel wichtiger seien als irgendein Training. Freunde und Freundschaften bringen uns im Leben voran. Teile gute Neuigkeiten und antworte mit großer Begeisterung und Anteilnahme, wenn Freunde Dir gute Neuigkeiten übermitteln und Du wirst Deine Beziehungen verbessern.

Du möchtest auf der Stelle glücklich sein? Tue etwas nettes für Deine Freunde.