Du möchtest zuerst deine Savasana-Haltung verfeinern? Dann lies Savasana: Tiefenentspannung leicht gemacht.
Yoga Nidra bedeutet „yogischer Schlaf“: Du liegst entspannt in Savasana, bleibst geistig wach und folgst einer strukturierten angeleiteten Reise – Body-Scan, Atemfokus, Visualisation und deinem Sankalpa (inneren Entschluss).
So läuft eine Yoga Nidra Session ab
- Setup: warm und bequem auf einer Schurwollmatte, Decke über den Körper, Augenkissen für Ruhe.
- Einstimmung: Atem beruhigen, Intention leise formulieren.
- Körperreise: systematischer Body-Scan in geführter Reihenfolge.
- Atem & Bilder: ruhiger Atemrhythmus, sanfte Visualisation.
- Rückführung: achtsames Beenden, kurzes Nachspüren im Sitzen.
20-Minuten-Yoga-Nidra (Kurzformat)
- 2 Min: bequem lagern (Knie auf Bolster), Augen abdecken.
- 10 Min: Body-Scan (rechte Seite, linke Seite, Oberkörper, Gesicht).
- 5 Min: Atem zählen (z. B. 1–27 rückwärts), ruhig und gleichmäßig.
- 3 Min: Rückführung, Intention wiederholen, langsam aufsetzen.
Hilfsmittel – Komfort ist König
- Schurwoll- oder weiche Matte
- Decke und Augenkissen
- Bolster unter Knie/Unterschenkel zur Entlastung des unteren Rückens
FAQ
Schlafe ich dabei wirklich?
Es kann vorkommen, dass du kurz einnickerst – das Ziel ist jedoch ein wacher Entspannungszustand. Auch mit leichtem Einschlafen fühlst du dich danach meist erfrischt.
Wann sollte ich üben?
Ideal am Abend für bessere Schlafqualität oder mittags als mentaler Reset. Schon 1–3 Sessions pro Woche wirken, regelmäßiger gerne mehr.
Diese Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung.
Du willst deine Savasana-Haltung noch stabiler machen? Dann lies Savasana: Tiefenentspannung leicht gemacht.
