Freitag, 24. August 2018

Chakren – die Energie des Menschen

Ursprünglich stammt der Begriff Chakra aus dem Sanskrit und bedeutet Kreis. Das Wissen über die Chakren stammt aus der hinduistischen Tradition, von der aus sie sowohl im Buddhismus als auch im Yoga zu wichtigen spirituellen Elementen wurden.

When you try to control everything, you enjoy nothing. Sometimes you just need to relax, breathe, let go and live in the moment.

Generell werden 7 Chakren referenziert, die sich der Länge der senkrechte Körpermitte nach oder einfacher: Entlang der Wirbelsäule orten ließen. Gleichzeitig würden diese Energiepunkte durch einen Kanal zusammen hängen, der diese verbinden würde. Durch diesen strömt der Lehre nach die Kundalini, die Urkraft, die jedem Menschen zu eigen ist. Die Chakren wiederum würden diesen Energiefluss durch unseren feinstofflichen Körper leiten und beeinflussen, wie wir auf bestimmte Situationen im Leben reagieren würden, unsere Wahrnehmung, aber auch unser körperliches Befinden.

Die sieben Chakren

  1. Wurzelchakra: Lage zwischen Anus und Geschlechtsorganen
  2. Sakralchakra: Lage unterer Bauchbereich
  3. Sonnengeflecht/ Nabelchakra: Lage ca. eine Handbreit über dem Bauchnabel
  4. Herzchakra: Lage Brustmitte
  5. Halschakra: Lage Kehle/Hals
  6. Stirnchakra: Lage zwischen den Augenbrauen
  7. Kronenchakra: Lage Scheitelpunkt des Kopfes

Meditationskissen mit Chakra Stickerei

Chakrenarbeit

Die Arbeit mit den Chakren ist Teil der sogenannten Heilarbeit am Energiekörper. Die Annahme dahinter: Der Mensch mache von Geburt an, ja schon im Mutterleib positive wie negative Erfahrungen. Diese Erfahrungen wiederum hätten Auswirkungen auf den Zustand der verschiedenen Chakren. So sei es möglich, dass bestimmte Energiepunkte perfekt arbeiten, sprich ausgeglichen sind, andere Chakren aber weniger aktiv, teilweise sogar blockiert seien. Im Gegenzug sei eine Überaktivität genauso möglich. Sobald ein Chakra aus dem Takt käme, sei der Energiefluss der Kundalini nicht mehr optimal geregelt und wir Menschen würden unter psychischen und/oder pysischen Problemen. Daher sei es in diesen Fällen angebracht an den Chakren zu arbeiten, um diese wieder in den Gleichklang zu bekommen. Hiefür gibt es der Theorie nach unterschiedliche Methoden die alle zusammen, aber auch einzeln angewandt werden könnten. Beispiele für diese Chakrenarbeit sind Meditation, Aromatherapie, Lichttherapie oder auch die verschiedenen Yoga Arten – nur um ein paar zu nennen.

Chakrenarbeit kann bei Stressabbau helfen, Ausgeglichenheit fördern und zu seelischem und körperlichem Wohlgefühl und Lebensfreude beitragen.

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