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Dein Raum

4 Tipps für mehr Leichtigkeit und Spaß beim Yoga

Sanfte Impulse für eine Praxis, die dich spielerisch unterstützt und Raum für Freude, Leichtigkeit und entspanntes Ausprobieren schafft.


Wir haben für dich daher ein paar Tipps zusammengestellt, die dir beim Yogatraining helfen. Wir alle wissen natürlich, wie wichtig das ist und doch schaffen wir es allzu oft nicht, diesem Anspruch in der gewünschten Kontinuität zu entsprechen. Wenn wir gut gelaunt sind, machen wir alles, was wir uns vorgenommen haben, mit großem Elan. Doch wenn wir weniger gut gelaunt sind, bleibt es zumeist bei den guten Vorsätzen.

Der innere Schweinehund und die guten Yoga Vorsätze ;)

Die Gründe, die dafür sprechen, täglich und mit Nachdruck den inneren Schweinehund zu besiegen, sind derart zahlreich, dass es den Rahmen hier sprengen würde, sie alle aufzuzählen. Abgesehen von den gesundheitlichen Aspekten, macht Yoga uns einfach glücklicher, fördert guten Schlaf, steigert die Libido und gibt uns ein richtig schönes Körpergefühl. Und doch fallen dir tausend Ausreden und Entschuldigungen ein, weshalb deine Yoga Klamotten heute im Schrank bleiben müssen - du weißt nicht so recht, was du da machst und wie du es besser machen sollst, damit es dir mehr Spaß macht. Lass mich dir ein paar vorbereitende Techniken und Tipps für deine Asanas an die Hand geben, damit du die für dich perfekte Yoga Session entdeckst.

Und was wie stehts um deine Balance im Leben? ;)

1. Finde ein ruhiges und schönes Plätzchen für deine Yoga Session

Stehe jeden Morgen recht früh auf und mache deine Yoga Moves auf deine Art und Weise. Während dieser Zeit findest du deine innere Balance, deine Erdung und kannst neue Kraft tanken, um dich auf einen weiteren wunderschönen Tag vorzubereiten. Setze dich an einen Ort, von dem du sicher weißt, dass du deine Ruhe hast und niemend dich unterbricht. Ich persönlich bevorzuge die Mitte meines Wohnzimmers, weil ich da früh morgens recht sicher sein kann, dass niemend mich stört. Schalte das Telefon aus und sage allen, sie möchten dich in dieser Zeit nicht stören. Mache allen und auch dir selbst klar, dass dies alleine deine Zeit ist und wenn nicht gerade Außerirdische vom Himmel fallen, ist jede Störung und Unterbrechung tabu.

Finde einen ruhigen Platz für deine Yoga Session

Musik ist wundervoll, soll dich aber nicht beschäftigen oder ablenken. Also stelle dir eine schöne und für dich angenehme Playlist zusammen, die du dir gut anhören kannst ohne ständig etwas ändern zu wollen. Für mich war Musik schon immer eine herrliche Zuflucht. Hier durften alle Emotionen gefühlt und ausgelebt werden und alle kleinen und größeren seelischen Verletzungen konnten heilsamen Trost finden. Wann immer ich meine Yoga Asanas mit meiner Lieblingsmusik im Hintergrund übe, weiß ich, dass ich in meiner eigenen kleinen Welt ganz bei mir und in meiner Mitte sein darf.

Online Yogakurse sind flexibel und günstig

2. Achte darauf, dass kein helles Licht dich blendet und buche Online Yoga

Ich persönlich liebe diese märchenhaft mystische Zeit in der Morgendämmerung, wenn langsam die Sonne sich ihren Weg bahnt und die Stimmung noch so schön ruhig und friedlich ist. Nutze die vielen Online Angebote in Sachen Yogakurse - schaue auf Google oder direkt auf Youtube nach kostenlosen Yogakursen. Viele Online Anbieter nehmen auch eine monatliche Kursgebühr und du hast ohne großen Aufwand die Möglichkeit an Kursen der besten Yogalehrer weltweit teilzunehmen. Wenn du zuhause an so einem Kurs teilnimmst, hat das den Vorteil, dass du dir daheim einen schönen Ort für deine Yoga Sessions einrichten kannst - so wie es dir gefällt. Da Platz hier weniger knapp ist als im Yogastudio kannst du dir auch eine schöne große und komfortable Yogamatte gönnen, da du diese ja nicht quer durch die Stadt schleppen musst. Online Yogakurse sind ein hervorragender Einstieg bis du schließlich soweit bist, den Computer auszuschalten und deine Übungen auf deine Weise auszuführen.

Ein eigener schöner Yogaplatz zuhause tut gut

3. Trainiere sehr gewissenhaft die Basic Yoga Asanas

Achte auf deinen Körper und was er dir sagen will. Schnell entwickelst du mit fortschreitender Übung und Körperbeherrschung ein gutes Gespür dafür, wo deine Grenzen liegen und was gut oder auch weniger gut für deinen Körper ist. Bevor du dich an anspruchsvolle und langandauernde Sequenzen wagst, perfektioniere lieber - wieder und wieder - die Basics. Übe ein oder zwei Asanas täglich und werde auf diesem Weg mit der Zeit immer besser darin, dir auch etwas längere Abfolgen einzuprägen. Überfordere dich nicht gleich schon zu Anfang. Auch und gerade wenn du da noch voller Übereifer bei der Sache bist, solltest du erst einmal mit etwas 20 minütigen Yoga Sessions beginnen. Die Zeit ist schnell vorbei und auch für einen Einsteiger leicht mit der ein oder anderen Übung angefüllt. Je mehr Praxis du hast, je geschmeidiger und kraftvoller dein Körper wird und je intuitiver deine Atmung den verschiedenen Positionen folgt, desto eher wird diese Zeit dir zu knapp und du wird von Mal zu Mal etwas länger üben wollen. Und genau so soll es sein - ein ganz natürlicher Prozess kontinuierlichen Hineinwachsens in deine eigene schöne Yogawelt.

Yogakurs mit vielen netten Yogis & Yoginis - happy YOGA :)

4. Habe Vertrauen in dich selbst - du musst kein Yogalehrer sein, um daheim Yoga üben zu können.

Solange du die Basics gut und gewissenhaft einstudiert hast, damit du bei allen Übungen sicher bist, kannst du so wie jeder andere Yoga auch einfach zuhause üben. Allerdings empfehlen wir allen Einsteigern zuerst einmal einen Yogakurs für Anfänger zu belegen. Dabei solltest du darauf achten, dass dein Yogalehrer auch eine Ausbildung vorzuweisen hat. Wenn du gesundheitliche Einschränkungen hast, musst du das deinem Yogalehrer mitteilen und auch mit deinem Arzt Rücksprache halten.

Der Vorteil bei einem Yogakurs vor Ort liegt auf der Hand. Hier kann der Yogalehrer dich sehen und korrigierend sowie unterstützend und anleitend eingreifen. Ein weiterer Pluspunkt sind die neuen Menschen, die du dort kennenlernen darfst - sicher gibt es

Yoga Blog

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Die Feldenkrais Methode begegnete mir in einer Phase, in der mein Körper nach mehr Bewegungsfreiheit verlangte und mein Geist nach neuen Impulsen suchte. Was zunächst wie eine sanfte Abwechslung wirkte, entwickelte sich zu einer Erfahrung, die meine Wahrnehmung von Bewegung und Haltung spürbar veränderte. In diesem Erfahrungsbericht teile ich, wie sich die Stunden angefühlt haben, welche Überraschungen dabei auftauchten und warum mich diese Lernform bis heute begleitet.