Diese Rezepturen duften voll und erdend. Sie tragen Abendrituale und kontemplative Phasen, ohne künstlich zu wirken – vorausgesetzt, die Dosierung bleibt maßvoll.
Anwendung in der Praxis
Vor dem Sitzen anzünden, zwei Atemzüge, dann Platz einnehmen
Zugluft vermeiden; Hitzeschutz prüfen
Für sehr kleine Räume besser leise Linien wählen
Dosierung & Lüften
Meist genügt eine halbe Stäbchenlänge. Nach dem Räuchern kurz lüften – so bleibt die Wärme, ohne zu beschweren.
Ahimsa bedeutet Gewaltlosigkeit. Aber Gewaltlosigkeit ist größer als eine ruhige Yogastunde und fragt, wie wir essen, kaufen, sprechen, bauen, Energie nutzen, mit Tieren umgehen, Vielfalt schützen und Zukunft gestalten. Nicht perfekt. Aber wacher, sorgfältiger und mit mehr Mut.
Vegane Rezepte sind bei Yogisan kein Foodblog-Anhängsel. Sie sind eine einfache Form von Ahimsa im Alltag: weniger Tiernutzung, mehr pflanzliche Küche, gute Würze, ehrliche Planung und Essen, das Menschen verbindet, ohne Druck zu machen.
Restorative Yoga braucht nicht möglichst viel Zubehör. Es braucht passende Unterstützung an den richtigen Stellen. Bolster, Decke, Block, Augenkissen und eine ruhige Unterlage erfüllen unterschiedliche Aufgaben: tragen, erhöhen, wärmen, abdunkeln oder kleine Zwischenräume ausgleichen.
Smartwatch, Fitness-Tracker, KI-Foto-App, Stimmfilter und Avatar-Generator wirken oft harmlos. Beim Yoga, bei Meditation und Atemübungen geht es aber um körpernahe Daten: Puls, HRV, Atem, Schlaf, Gesicht, Stimme und Gewohnheiten. Solche Daten gehören nicht beiläufig in fremde Systeme.