Diese Rezepturen duften voll und erdend. Sie tragen Abendrituale und kontemplative Phasen, ohne künstlich zu wirken – vorausgesetzt,
die Dosierung bleibt maßvoll.
Anwendung in der Praxis
Vor dem Sitzen anzünden, zwei Atemzüge, dann Platz einnehmen
Zugluft vermeiden; Hitzeschutz prüfen
Für sehr kleine Räume besser leise Linien wählen
Dosierung & Lüften
Meist genügt eine halbe Stäbchenlänge. Nach dem Räuchern kurz lüften – so bleibt die Wärme, ohne zu beschweren.
Die passende Yogamatte hängt vor allem davon ab, wie du übst. Für dynamische Praxis ist sicherer Halt besonders wichtig, bei ruhigen Übungen kann mehr Polsterung angenehm sein. Dazu kommen Gewicht, Größe und Material. Mit diesen Kriterien lässt sich die Auswahl ziemlich schnell eingrenzen.
Ahimsa bedeutet Gewaltlosigkeit. Aber Gewaltlosigkeit ist größer als eine ruhige Yogastunde und fragt, wie wir essen, kaufen, sprechen, bauen, Energie nutzen, mit Tieren umgehen, Vielfalt schützen und Zukunft gestalten. Nicht perfekt. Aber wacher, sorgfältiger und mit mehr Mut.
Vegane Rezepte sind bei Yogisan kein Foodblog-Anhängsel, sondern eine einfache Form von Ahimsa im Alltag: weniger Tiernutzung, mehr pflanzliche Küche, gute Würze, ehrliche Planung und Essen, das Menschen verbindet, ohne Druck zu machen.
Restorative Yoga braucht nicht möglichst viel Zubehör. Es braucht passende Unterstützung an den richtigen Stellen. Bolster, Decke, Block, Augenkissen und eine ruhige Unterlage erfüllen unterschiedliche Aufgaben: tragen, erhöhen, wärmen, abdunkeln oder kleine Zwischenräume ausgleichen.