Waschbare Mattenauflage
Das Tuch schafft eine eigene textile Kontaktfläche auf der Yogamatte und lässt sich nach der Praxis separat reinigen.
Suchergebnisse: 1-18 von 18
Ein gut gewähltes Yogatuch muss nicht auf eine einzige Aufgabe beschränkt sein. Es kann auf der Yogamatte eine waschbare textile Oberfläche schaffen, beim Meditieren über Schultern oder Beine liegen und in Savasana als leichte Bedeckung dienen. Nach der Praxis lässt es sich als Schal, Reise- oder Hamam-Tuch weiterverwenden.
Entscheidend sind passende Maße, Material, Webart und Pflege. Für die Verwendung auf der Matte sollte das Tuch flach liegen und die wichtigen Kontaktflächen unter Händen und Füßen abdecken.
Das Tuch schafft eine eigene textile Kontaktfläche auf der Yogamatte und lässt sich nach der Praxis separat reinigen.
Ein feiner Wassernebel unter Händen und Füßen kann je nach Tuch und Mattenoberfläche den Kontakt verbessern.
Das Tuch bedeckt den Körper, ohne das Gewicht und die Wärme einer kräftigen Yogadecke mitzubringen.
Viele Ausführungen begleiten dich nach der Praxis als Meditationsschal, Schultertuch oder leichtes Reisetextil.
Für viele Anwendungen ist keine beschichtete Spezialauflage mit Kunststoffnoppen nötig. Ein ausreichend großes Yogatuch kann Schweiß aufnehmen, die direkte Nutzung einer Studio- oder Leihmatte vermeiden und eine waschbare Oberfläche schaffen.
Auf einer glatten oder bei Feuchtigkeit rutschiger werdenden Matte kann es helfen, das Tuch unter Händen und Füßen dezent anzufeuchten. Besprühe nur die benötigten Bereiche mit einem feinen Wassernebel und streiche das Tuch anschließend glatt. Es soll leicht feucht, aber nicht nass sein.
Wie gut die Kombination funktioniert, hängt von Gewebe, Feuchtigkeitsmenge und Oberfläche der verwendeten Yogamatte ab. Prüfe den Halt vor einer dynamischen Übungsfolge. Verrutscht das Tuch oder wirft es Falten, richte es neu aus oder verwende eine besser zu deiner Praxis passende Matte.
Ein Yogatuch kann die Oberfläche einer Matte ergänzen, aber nicht jede Schwäche der Unterlage ausgleichen. Rutscht die gesamte Matte auf dem Boden oder bietet sie grundsätzlich zu wenig Halt, sollte zuerst die Matte selbst geprüft werden.
Das Tuch bringt außerdem kaum eigene Dämpfung mit. Für Knie, Gelenke und längere Bodenhaltungen bleibt die darunterliegende Yogamatte zuständig.
In Savasana oder Yoga Nidra geht es bei einer Bedeckung nicht um niedrige Raumtemperaturen. Schon eine leichte textile Schicht kann das Gefühl vermitteln, bedeckt und etwas geschützter zu liegen, ohne den Körper stark zu wärmen.
Ähnlich wie ein leichter Bettbezug im Sommer schafft ein Tuch eine spürbare Begrenzung, obwohl nur wenig Material aufliegt. Ein Meditationsschal passt deshalb gut zu warmen Räumen, zum Studio und auf Reisen. Für deutlich mehr Wärme oder eine stabile gefaltete Unterlagerung ist eine kräftigere Yogadecke die passendere Wahl.
| Ausführung | Geeignet für | Vor dem Kauf prüfen |
|---|---|---|
| Yogatuch | Mattenauflage, Studio, Reise und schweißintensivere Praxis | Länge, Breite, Webart, Waschbarkeit und Verhalten auf deiner Matte |
| Hamam-Tuch | Yogamatte, Reise, Retreat, Sauna und Alltag | Größe, Materialstärke und ausreichende Abdeckung der Matte |
| Meditationsschal | Meditation, Savasana, Yoga Nidra und als Schal | Fläche, Material, Pflege und ob die Ausführung als Mattenauflage vorgesehen ist |
| Kräftige Yogadecke | Mehr Wärme, Zudecken und gefaltete Unterlagerung | Höheres Gewicht, größeres Packmaß und längere Trocknungszeit |
Soll das Tuch als Mattenauflage dienen, vergleiche seine Länge und Breite mit deiner Yogamatte. Eine zu kleine Auflage lässt wichtige Kontaktflächen frei. Deutlich überstehender Stoff kann sich bei Positionswechseln verschieben oder Falten bilden.
Für Meditation und Savasana sind andere Maße sinnvoll. Ein längerer Schal lässt sich über Schultern, Rücken oder Beine legen. Eine breitere Ausführung bedeckt mehr Körperfläche, benötigt gefaltet aber auch etwas mehr Platz in der Tasche.
Dünnere Tücher und Schals benötigen meist weniger Platz als kräftige Decken. Wie schnell sie nach Nutzung oder Wäsche trocknen, hängt von Material, Gewebestärke und Raumklima ab. Beachte deshalb die Angaben des jeweiligen Produkts und das eingenähte Pflegeetikett.
Nimm ein feuchtes Tuch nach der Praxis zeitnah aus der Yogatasche und lasse es vollständig trocknen. Bewahre es nicht über längere Zeit feucht, zusammengefaltet oder gemeinsam mit einer eingerollten Matte auf.
Eine passende Unterlage findest du bei den Yogamatten. Für mehr Wärme und gefaltete Unterstützung vergleichst du die Yogadecken. Weitere leichte Textilien und Zubehör für die Sitzpraxis findest du beim Meditationszubehör.