TPE-Yogamatten
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TPE-Yogamatten nach Stärke und Ausführung auswählen
TPE steht für thermoplastische Elastomere. Bei Yogamatten wird das Material zu einer flexiblen Schaumstruktur verarbeitet. Wie sich eine TPE-Matte beim Üben anfühlt, hängt jedoch auch von Materialstärke, Dichte und Oberflächenstruktur ab.
Bei YOGISAN findest du TPE-Yogamatten mit 5 oder 6 mm Stärke sowie unterschiedliche Formate und Bauformen. Neben dem Bodengefühl lohnt sich deshalb ein Blick darauf, wie und wo du die Matte transportieren möchtest.
Etwas weniger Materialstärke und damit eine schlankere Unterlage als bei einem vergleichbaren 6-mm-Modell.
Ein Millimeter mehr Material zwischen Körper und Boden. Wie weich sich die Matte anfühlt, hängt zusätzlich von ihrer Materialdichte ab.
Vergleiche Länge und Breite mit deiner Körpergröße und dem Platz, den du für deine Übungen benötigst.
Struktur und Verarbeitung beeinflussen den Kontakt zu Händen und Füßen und unterscheiden sich je nach Modell.
Gerollt, faltbar oder mit Tragegurt?
Nicht jede TPE-Yogamatte wird gleich transportiert. Neben der klassischen gerollten Matte gibt es faltbare Ausführungen und Modelle mit bereits enthaltenem Tragezubehör.
Die klassische Bauform für Zuhause, Yogaraum und Kurs. Für die Aufbewahrung wird sie zusammengerollt.
Lässt sich in mehreren Abschnitten zusammenlegen und bietet dadurch ein anderes Packformat.
Praktisch für den Weg zum Kurs. Prüfe beim konkreten Produkt, welches Zubehör tatsächlich enthalten ist.
Für weitere Transportmöglichkeiten findest du passende Yogataschen. Modelle mit entsprechendem Zubehör findest du außerdem bei den Yogamatten mit Yogatasche oder Tragegurt.
Wie griffig ist eine TPE-Yogamatte?
Aus der Materialbezeichnung TPE allein lässt sich die Griffigkeit einer Yogamatte nicht zuverlässig ableiten. Oberflächenstruktur, Verarbeitung und Feuchtigkeit beeinflussen den Kontakt von Händen und Füßen zur Matte.
Bei Standhaltungen oder dynamischen Übergängen solltest du deshalb die Oberflächenangaben des jeweiligen Modells berücksichtigen. Wenn du stärker an Händen oder Füßen schwitzt, ist dieser produktspezifische Vergleich besonders sinnvoll.
5 oder 6 mm: Was passt zu deiner Praxis?
Mehr Materialstärke bedeutet zunächst mehr Material zwischen Körper und Boden. Das kann bei knienden, sitzenden oder liegenden Positionen interessant sein. Für Stand- und Balancehaltungen kann dagegen ein direkteres Bodengefühl bevorzugt werden.
Die Dicke sollte dennoch nicht isoliert betrachtet werden. Materialdichte und Konstruktion bestimmen mit, wie fest oder nachgiebig eine Yogamatte tatsächlich wirkt. Ein Vergleich ausschließlich anhand der Millimeterzahl greift deshalb zu kurz.
TPE, Naturkautschuk oder Kork?
Wenn du noch zwischen verschiedenen Mattenmaterialien vergleichst, helfen die Unterschiede im Aufbau bei der Orientierung.
Flexible Schaumstruktur und in dieser Kategorie leichte Modelle in unterschiedlichen Stärken und Formaten.
Je nach Konstruktion gewichtiger. Naturkautschuk enthält Naturkautschuklatex, was bei Latexallergie zu beachten ist.
Kork bildet bei Yogamatten häufig die Kontaktfläche. Das Material der Unterseite sollte deshalb immer mitverglichen werden.
Weitere Materialvarianten findest du bei den Naturkautschuk-Yogamatten und Kork-Yogamatten. Einen breiteren Vergleich bietet die Übersicht Yogamatten nach Material und Praxis.
TPE-Yogamatten reinigen und aufbewahren
Richte dich bei der Reinigung nach den Pflegehinweisen des jeweiligen Modells. Viele TPE-Matten können mit einem leicht feuchten Tuch abgewischt werden. Anschließend sollte die Matte vollständig trocknen, bevor du sie einrollst oder zusammenfaltest.
Beachte außerdem die produktspezifischen Hinweise zu Hitze, direkter Sonneneinstrahlung und Lagerung. Bei Yogamatten-Reinigern solltest du prüfen, ob das jeweilige Mittel für TPE geeignet ist.